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Aktuelles

  • Mir hams satt! (4)

    Windrad

    Mir hams satt!

    Das Umweltinstitut München organisiert gemeinsam mit einem großen Trägerkreis aus Umwelt-, Vebraucherschutz- und kritischen Bauernverbänden am 13. Juli 2013 in München eine Großkundgebung unter dem Motto "Mir hams satt - Agrarindustrie und Flächenfraß stoppen!"

    Wir fordern eine Wende in Bayern: Für eine bäuerlich-nachhaltige Landwirtschaft, Bienen- und Verbraucherschutz und einen ressourcenschonenden Umgang mit unserer Natur! Landwirtschaftspolitik, gentechnik- freie Lebensmittelproduktion und Flächenverbrauch werden im Wahljahr 2013 entscheidende Themen sein...

    Weiterlesen

    Damit auch in München Tausende von Menschen aus ganz Bayern auf die Straße gehen, brauchen wir Ihre Unterstützung:

    •  Kommen Sie am 13. Juli auf den Odeonsplatz!
    •  Bestellen Sie Demo-Mobilisierungsmaterialien!
    •  Verteilen Sie Demo-Flyer und Plakate im Bioladen oder Supermarkt, in Banken, Büchereien, bei Nachbarn - einfach überall, wo es möglich ist!

    Weitere Infos zum Ablauf der Demonstration finden Sie hier.



  • Keine Freisetzungen 2013 (3)

    Erfolgsmeldung

    Erfolg im Kampf gegen Gen-Pflanzen

    Beharrlichkeit und ein langer Atem zahlen sich aus! Nach jahrzehntelangen Auseinandersetzungen um Gentechnik-Freilandversuche von Zuckerrüben bis Weizen wird es in Deutschland 2013 aller Voraussicht nach keine Freisetzungen genmanipulierter Pflanzen geben.

    Wir bedanken uns bei allen Unterstützern unserer Aktionen, Einwendern, Spendern und Förderern, die diesen Erfolg erst ermöglicht haben. Nun gilt es, die anderen Länder zu überzeugen und den Import genmanipulierter Lebens- und Futtermittel zu verhindern.

  • Textilien Verena (1)

    Bremer_Stadtmusikanten

    Faire Textilien weiterhin Mangelware

    Textilien werden nur selten unter fairen Bedingungen hergestellt. Daran hat sich auch nach dem verheerenden Brand in einer Fabrik in Bangladesch im Jahr 2012 nichts geändert.

    Verena Schmitt, Landwirtschaftsreferentin am Umweltinstitut, erklärt im Bayerischen Rundfunk, warum es für Verbraucher schwierig ist, Arbeitsbedingungen und die Einhaltung von Mindeststandards zu kontrollieren.

    Den Beitrag können Sie in der Mediathek des Bayerischen Rundfunks ansehen.

  • March against Monsanto (5)

    Leuchtschaf

    March against Monsanto

    Sa, 25. Mai 2013, 14:00 – 20:00 Uhr, Karlsplatz/Stachus, 80335 München

    Am 25. Mai versammeln sich Aktivisten weltweit, um gemeinsam gegen Monsanto zu protestieren. Es finden Aktionen in über 290 Städten statt. In Deutschland und in München richtet sich der Protest nicht nur gegen den amerikanischen Agrarkonzern Monsanto, sondern auch gegen die Agro-Gentechnik im Allgemeinen, die deutschen Biotech-Konzerne wie Bayer, BASF, KWS und weitere Gen-Firmen wie DuPont, Syngenta und Konsorten...

    Weiterlesen

    Redebeiträge: Anja Sobczak, Gentechnik-Referentin am Umweltinstitut München und viele weitere VertreterInnen lokaler gentechnikkritischer Initiativen
    Weitere Angebote: Info – Stände und viel Musik

    Mehr Infos über die Aktion in München und die weltweite Kampagne gegen Monsanto

  • Anti-AKW Demonstration (2)

    Anti-AKW-Demo


    Rückschau: Demo am AKW Grafenrheinfeld

    In Grafenrheinfeld, mit Blick auf das älteste in Betrieb befindliche Atomkraftwerk Deutschlands, demonstrierten wir am Sonntag, 21.04. für einen schnelleren Ausstieg aus der Atomenergie.

    Anlass war der Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl. Christina Hacker, Vorstand im Umweltinstitut München, erklärte vor etwa 2.500 Menschen, dass die Katastrophe nach 27 Jahren noch immer andauert.

    Den Mitschnitt der Rede finden Sie links (Für die Textversion bitte hier klicken).

    Bilder von der Demonstration finden Sie auf unserer Facebook-Page.

  • Pilze,Wildschweine und Konfitüre belastet (6)

    PilzePilze

    Pilze, Wildschweine und Konfitüren immer noch belastet

    Heute ist der 27. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl.

    In Waldbeeren, Pilzen und Wild finden sich noch heute Konzentrationen radioaktiver Stoffe, die um ein Vielfaches über den gesetzlichen Grenzwerten liegen.
    Erst im März 2013 mussten im Augsburger Umland nach einer Jagd sämtliche erlegten Wildschweine als radioaktiver Sondermüll entsorgt werden. Die Entschädigungen zahlt der Steuerzahler: Mehrere hunderttausend Euro pro Jahr allein Lebensmittel, die noch immer durch Tschernobyl verstrahlt sind...

    Der Bayerische Rundfunk hat einen Artikel zum Thema veröffentlich, in dem das Umweltinstitut zu Wort kommt.

    In der Schweizer Zeitung "GesundheitsTipp" wirkten wir an einem Waldfrüchte-Test mit: Waldbeerkonfitüren aus Osteuropa sind noch immer stark belastet. Zum Artikel

Kampagnen

  • Strompreis-Infokampagne

    Kampagnenmaterial Strompreisluegen

    Die Gegner der Energiewende blasen zum Angriff auf die erneuerbaren Energien und auf das EEG.
    Mit verzerrten Kostenargumenten machen sie gegen die Energiewende Stimmung.
    Unsere Kampagne bietet Informationen und Material zu den Lügen von Politikern und Konzernen.

    Zur Kampagnenseite


  • Atom-Infokampagne

    Kampagnenmaterial Strompreisluegen

    Trotz aller Katastrophen hält sich das Märchen von der sauberen und billigen Atomenergie.
    Vom Uranabbau bis zum Endlager: Wir liefern Ihnen wichtige Argumente, um den Komplett-Ausstieg einzufordern.

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  • Gen-Infokampagne

    Kampagnenmaterial Gentechnik

    Seit 20 Jahren versucht die Industrie, uns davon zu überzeugen, Gentechnik sei eine segensreiche Technologie. Das Gegenteil ist der Fall: Genmanipulierte Pflanzen bedrohen die Gesundheit von Menschen und Tieren sowie die biologische Vielfalt.
    Unsere Kampagne liefert Informationen rund um das Thema Genmanipulation.

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  • Agrosprit-Infokampagne

    Kampagnenmaterial Gentechnik

    Kraftstoffe aus Pflanzen erfüllen nicht, was sie versprechen - nämlich die Treibhausgasemissionen
    zu reduzieren. Im Gegenteil - durch den Einsatz von Agrosprit werden Wälder und Grünland zu Ackerflächen, große Mengen an Kohlendioxid werden dadurch freigesetzt. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir wirklich nachhaltige Konzepte für Landwirtschaft und Verkehr durchsetzen.

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Machen Sie mit!

  • [1] Fracking verbieten

    Kein Atomstrom durch die Hintertür!
    Bisher teilgenommen: 25425

    Fracking verbieten!

    Fracking erlauben, Erneuerbare ausbremsen – sieht so die Energiewende der Bundesregierung aus? Anstatt den Ausbau der erneuerbaren Energieversorgung voranzutreiben, öffnet die Regierung der unkonventionellen Gasförderung Tür und Tor. Doch diese birgt unberechenbare Risiken für Mensch und Umwelt.

    Schicken Sie eine Mail an Bundeskanzlerin Merkel, Bundesumweltminister Altmaier und Wirtschaftsminister Rösler!

    Mitmachen!

    Kurzinformation

    Kurzinfo

    • Durch unkonventionelle Gasförderung kann das Grundwasser vergiftet werden.

      Niemand kann sagen, wie sich die eingesetzten Chemikalien in der Tiefe verbreiten. In einigen Fracking-Regionen in den USA ist das Trinkwasser so belastet, dass die Bevölkerung mit Tankwagen versorgt werden muss.

    • Auch Oberflächengewässer und Böden werden durch die eingesetzten Gifte gefährdet.

    Angeblich könnten die deutschen Schiefergasvorkommen den hiesigen Gasbedarf für etwa 13 Jahre decken. Wollen wir dafür das Risiko eingehen, unser Trinkwasser für Jahrzehnte, vielleicht sogar für Jahrhunderte zu vergiften?

    Wir sagen "Nein!" und fordern einen konsequenten Umstieg auf erneuerbare Energien und ein generelles Verbot unkonventioneller Gasförderung!

    Hier finden Sie Informationen zur Strompreislüge und zur Energiewende.

    Zu den Hintergrundinfos
    Mitmachen!


  • [2] Kein Atomstrom durch die Hintertür

    Kein Atomstrom durch die Hintertür!
    Bisher teilgenommen: 21353

    Kein Atomstrom durch die Hintertür

    Die Bundesregierung plant, Strom aus der russischen Exklave Kaliningrad über eine Unterseetrasse durch die Ostsee zu importieren. Aus einem Atomkraftwerk, das hauptsächlich für den Stromexport nach Deutschland gebaut werden soll. Der Atomausstieg darf nicht durch die Hintertür zum Spielball wirtschaftlicher Interessen werden.

    Schicken Sie eine Mail an Bundeskanzlerin Merkel und Wirtschaftsminister Rösler.

    Mitmachen!

    Kurzinformation

    Kurzinfo

    Wie passt das zusammen? Einerseits beschließt die Bundesregierung nach der Fukushima-Katastrophe den Atomausstieg, andererseits unterstützt das FDP-geführte Wirtschaftsministerium ungeniert auch weiterhin die Atomkraft.

    Wie konnte Herr Minister Rösler - wie jetzt erst bekannt wurde - unmittelbar nach dem Ausstiegsbeschluss im Sommer 2011 über russischen Atomstromimport verhandeln? Und wie kann er im Januar 2013 beschließen, dass auch künftig über Hermesbürgschaften der Bau von Atomkraftwerken im Ausland abgesichert wird?

    Der Beschluss des Wirtschaftsministers, auch künftig den Bau von Atomkraftwerken im Ausland über Hermesbürgschaften zu unterstützen, ist besonders dreist. Denn der Parlamentarische Beirat für nachhaltige Entwicklung hatte sich Ende 2012 einvernehmlich gegen Bürgschaften für Atomgeschäfte im Ausland ausgesprochen und festgestellt: "Kernkraftwerke sind nicht förderfähig".

    Alles kein Problem, sagt Herr Rösler: Der Atomausstieg sei eine innerdeutsche Angelegenheit, die mit Auslandsgeschäften nichts zu tun hat. Und Stromimporte - welcher Art auch immer - seien letztlich eine Entscheidung der beteiligten Unternehmen.

    Das sehen wir anders, Herr Rösler!

    Auch im Rahmen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit Drittländern müssen Beschlüsse des deutschen Bundestags ihre Gültigkeit haben. Der Atomausstieg darf nicht durch die Hintertür zum Spielball wirtschaftlicher Interessen werden.

    Hier finden Sie weitere Informationen zu den Hermesbürgschaften.



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  • [3] Allestöter Roundup

    Roundup verbieten
    Bisher teilgenommen: 69443

    Allestöter Roundup verbieten!

    Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Herbizid, bekannt unter dem Namen Roundup von Monsanto. Über Eier, Milch und Fleisch gelangt Glyphosat auf unsere Teller, ebenso wie der Zusatzstoff POEA sowie das Abbauprodukt AMPA. Letztere sind wesentlich giftiger als Glyphosat selbst. Fordern Sie das Ende von Roundup, Gyphosat und Gentechnik in Deutschland und Europa.

    Senden Sie eine Protestmail an Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner.

    Mitmachen!

    Kurzinformation

    Kurzinfo

    • Zahlreiche Untersuchungen belegen die Giftigkeit für Menschen und Umwelt, schon in geringsten Dosierungen.

    • Pflanzen werden gegen Glyphosat resistent, immer mehr "Super-Unkräuter" entstehen. Die Folge: Noch mehr Pflanzengifte.

    • Durch den hohen Gifteinsatz treten in den Hauptanbaugebieten von Gensoja immer mehr Fehlgeburten und Missbildungen auf.

    • Auch die Krankheiten bei Tieren, die Roundup-Ready-Gensoja fressen, nehmen rasant zu. Damit steigt auch die Menge der Medikamente, die man den Tieren bis zur Schlachtreife verabreicht.

    • Dennoch werden importierte Futtermittel nicht auf ihre giftigen Rückstände kontrolliert.

    • Milch, Käse, Wurst und Fleisch dieser Tiere landen ohne Kennzeichnung auf unseren Tellern.

    • Trotz der hohen Gefährlichkeit von Glyphosat wurde die für 2012 anstehende Neuzulassung auf 2015 verschoben. Alleine die Lobbyinteressen werden berücksichtigt, völlig unverantwortlich für Menschen und Umwelt!


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  • [4] Kein Steuergeld für Atomkraft

    Kein Atomstrom durch die Hintertür!
    Bisher teilgenommen: 14974

    Kein Steuergeld für Atomkraft

    Durch EU-Subventionen für neue AKWs oder die Förderung von Atomstrom mit unserem Geld würde der deutsche Atomausstieg ad absurdum geführt! Deshalb fordern wir, dass sich die Bundesregierung deutlich gegen Subventionen für Atomkraft einsetzt und vielmehr darauf drängt, dass die erneuerbaren Energien europaweit zügig ausgebaut werden und Europa möglichst schnell atomkraftfrei wird.

    Schicken Sie eine Mail an Bundeskanzlerin Dr. Merkel und EU-Energiekommissar Oettinger.

    Mitmachen!

    Kurzinformation

    Kurzinfo

    Unsere Forderungen an Bundeskanzlerin Merkel und EU-Energiekommissar Oettinger:
    • Keine EU-Förderung von Atomstrom, schon gar nicht über Einspeisevergütung nach dem Muster der erneuerbaren Energien

    • Keine Verschwendung von Steuergeldern zum Bau von Atomkraftwerken in unseren Nachbarländern und weltweit

    • Eine Überführung der Rückstellungen in einen Fonds zur Sicherung der Gelder, die für Stilllegung und Rückbau der Meiler sowie für die Endlagerung der Jahrtausende strahlenden hochradioaktiven Abfälle benötigt werden

    • Den zügigen Ausbau der Erneuerbaren, die immer preiswerter werden und langfristig die einzige Energieversorgung darstellen, die ökologisch und ökonomisch sinnvoll ist.

    • Unsere Außenpolitik, EU-weit und international, muss mit dem deutschen Atomausstieg uneingeschränkt konform sein. Deshalb darf unter keinen Umständen EU-Steuergeld - egal ob als EU-Subvention, Entwicklungshilfe oder Bürgschaft - in den Bau oder Betrieb von Atomkraftwerken fließen.

    Der deutsche Atomausstieg darf keine Insellösung sein, sondern ist ein Musterbeispiel, das bereits Nachahmer hat und nicht nur europaweit, sondern weltweit umgesetzt werden muss.

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  • [5] Kein Gen-Impfstoff für Tiere!

    Kein Atomstrom durch die Hintertür!
    Bisher teilgenommen: 30916

    Kein Gen-Impfstoff für Tiere!

    Viele Tierhalter wissen nicht, dass Pferde, Katzen und Kaninchen sowie viele weitere Tiere mit genmanipulierten Impfstoffen behandelt werden. Es gibt weder eine Kennzeichnungspflicht noch eine Informationspflicht durch den Tierarzt. Fordern Sie das Verbot von Freisetzungs-
    versuchen mit Gen-Lebend-Impfstoffen und eine Kennzeichnungspflicht für bereits zugelassene genmanipulierte Lebend-Impfstoffe.

    Senden Sie eine Mail an Verbraucherministerin Ilse Aigner und Gesundheitsminister Daniel Bahr.

    Mitmachen!

    Kurzinformation

    Kurzinfo

    Unsere Forderungen an Verbraucherministerin Aigner und Gesundheitsminister Bahr:
    • ein Freisetzungsverbot des Gen-Lebend-Impfstoffs für Pferde,

    • die Kennzeichnungspflicht für bereits zugelassene genmanipulierte Lebend-Impfstoffe, sowie eine Informationspflicht des Tierarztes vor der Verabreichung

    • das Verbot weiterer Zulassungen von Gen-Lebend-Impfstoffen

    Denn wir brauchen eine intakte Umwelt und gesunde Lebensbedingungen für alle Menschen und Tiere!

    Lebende genmanipulierte Organismen sind nicht kontrollierbar. Einmal in die Umwelt entlassen, sind sie nicht mehr rückholbar.

    Der geplante Gen-Lebend-Impfstoff:

    • Fördert Massentierhaltung "dank" Genmanipulation

    • Fördert unnötige neue Tierversuche

    • Könnte neue, bisher unbekannte Krankheiten bei Menschen und Tieren auslösen

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Stadtgespräche

  • Stadtgespraeche_1 (aktuell)

    Stadtgespräche

    Papier = Wald

    Ausgabe Nr. 64 | Dezember 2012



    Recyclingpapier schützt die Umwelt.
    Warum haben wir das vergessen?


  • Die Papierwende macht Schule
  • Das graue Vergessen
  • Recyclingpapier, die bessere Wahl
  • Papier bei der Stadt München
  • Gutes Papier erkennen
  • Jedes Buch ein Baum
  • Poster: Papier in Zahlen
  • Urwald ja, aber bitte nicht bei uns?
  • Papierherstellung
  • Das Papier-Massaker
  • Dasselbe in Grün
  • Wider die Verschwendung

  • Zur PDF-Ansicht




    Die Münchner Stadtgespräche sind das Magazin zur Agenda 21 der Stadt München.

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  • Stadtgespraeche_2 (vorletzte)

    Stadtgespräche

    Ernährung

    Ausgabe Nr. 63 | September 2012



    Zukunft auf dem Tisch

  • Foodcrash
  • Gentechnik
  • Saatgut für alle
  • Essen für die Tonne
  • Was von der Ernte übrig bleibt
  • Weniger wegwerfen
  • Bio-Stadt München
  • Die Lebensmittellüge
  • Junges Gemüse
  • Satte Rendite, leere Mägen
  • Tank oder Teller?
  • Münchner Klimaherbst

  • Zur PDF-Ansicht




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  • Stadtgespraeche_3 (vorvorletzte)

    Stadtgespräche

    Im Namen der Mode

    Ausgabe Nr. 62 | Juli 2012



    Wie die Bekleidungsindustrie
    Menschen und Umwelt ausbeutet


  • Anständig Angezogen
  • Am Tag als Bauer Prafull starb
  • Das dreckige Geschäft mit dem weißen Gold
  • Kampagne für saubere Kleidung
  • Verlässliche Labels
  • Schmutzige Wäsche
  • Secondhand: Neues Leben für alte Klamotten
  • Altkleider: Wie edel ist die Spende wirklich?
  • Faire Kleidersammlung in München
  • FairWearFoundation

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  • Stadtgespraeche_4 (vorvorvorletzte)

    Stadtgespräche

    Stadt.

    Ausgabe Nr. 61 | Oktober 2011



    Die Zukunft des urbanen Lebens

  • Der Preis der Weltstadt
  • München der Zukunft
  • Wohnungsbau: Optimieren statt maximieren
  • Ist Naturzerstörung ausgleichbar?
  • Richtig sanieren
  • Sapporo nach dem 11. März
  • Regional und bio!
  • Mehr als nur Konsum
  • Unsere Radlhauptstadt
  • Ein Auto für alle

  • Zur PDF-Ansicht




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    |DVD|

    |Kochbuch|

    |DVD|

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  • Tastethewaste

    Taste the Waste
    Frisch auf den Müll

    Warum schmeißen wir unser Essen auf den Müll?


    DVD, 90 min

    50 Prozent aller Lebensmittel werden weggeworfen: Jeder zweite Kopfsalat, jede zweite Kartoffel und jedes fünfte Brot. Das meiste davon endet im Müll, bevor es überhaupt den Verbraucher erreicht. Und fast niemand kennt das Ausmaß der Verschwendung. Wer macht aus Essen Müll? Welche Folgen hat die globale Nahrungsmittel-Vernichtung für das Klima? Und für die Ernährung von sieben Milliarden Menschen?
    Der Film findet Antworten bei Bauern, Supermarkt-Direktoren, Müllarbeitern und Köchen. In Deutschland, Österreich, Japan, Frankreich, Kamerun, Italien und den Vereinigten Staaten. Und er findet Menschen, die unserem Essen mehr Wertschätzung entgegenbringen und Alternativen entwickelt haben, um die Verschwendung zu stoppen.



  • Kochbuch

    Taste the Waste - Das Kochbuch

    Rezepte und Ideen für Essensretter


    Rebellen am Herd

    Haben Sie schon einmal Pastinaken-Gugelhupf versucht oder an „Misfits-Spießen“ geknabbert? Einen „Hutspot“ für hunderte hungriger Demonstranten gekocht, eiskalten Knöterich auf hitzigem Hanf zubereitet oder eine Apfeltarte „mit Umsturz“ aus „gemundräuberten“ Äpfeln gebacken?
    Rezepte für derart unkonventionelle Speisen gibt es reichlich in diesem außergewöhnlichen Kochbuch! Mit den Klassikern des Genres hat es schon deshalb wenig gemein. Doch auch die Köchinnen und Köche, die uns Autoren bereitwillig in ihre Töpfe haben gucken lassen, sind alles andere als Durchschnittstypen! Weil sie ausnahmslos für verantwortungsvollen Genuss bis zum letzten Krümel plädieren und Verschwendung für eine der schlimmsten Unsitten der Wegwerfgesellschaft halten, ist jeder von ihnen auf seine Art irgendwann zum »Essensretter« geworden.



  • Regenwurm

    Der Bauer mit den Regenwürmern

    Ein Film von Bertram Verhaag


    DVD, 45 min

    Sepp und Irene Braun sind seit 1984 Biobauern.
    Auf ihrem Hof in der Nähe von Freising betreiben sie neben biologischem Ackerbau auch biologische Viehzucht. Der Ökolandbau ist für die beiden eine Antwort auf die Frage des Klimawandels. Während sich auf konventionell bewirtschafteten Äckern durchschnittlich 16 Regenwürmer pro m2 finden lassen, tummelt sich bei Sepp und Irene Braun ungefähr die 25-fache Menge.
    Durch die erhöhte Bodenfruchtbarkeit erwirtschaften Sepp und Irene Braun weit mehr als ihre auf chemische Düngung setzenden Nachbarn. Das spricht sich herum: selbst die Frau des senegalesischen Präsidenten kündigt überraschend ihren Besuch an.



  • Landhaendler

    Der Landhändler

    Ein Film von Bertram Verhaag


    DVD, 45 min

    Von Gegnern als Narrischer beschimpft, von Kunden und Befürwortern geschätzt, beweist der leidenschaftliche Tüftler, Querdenker und Futtermittelhändler Josef Feilmeier, dass Landwirtschaft keine Gentechnik braucht. Als die Agro-Gentechnik in der Landwirtschaft Einzug hielt, war Josef Feilmeier ein Befürworter, doch bald begann er zu zweifeln und sich umfassend zu informieren. Er wollte es genau wissen und ließ nicht locker. Heute ist Josef Feilmeier mit seinem Lagerhaus bei Vilshofen an der Donau die Triebfeder einer ganzen Region. Für 500 Bauern von Straubing bis Passau ist sein Familienbetrieb die Drehscheibe für gentechnikfreie Futtermittel.