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„Gentechnik. Patente. Biopiraten.
Der Ausverkauf der Artenvielfalt“

Die Kampagne des Umweltinstituts im Jahr der Biodiversität

Es ist höchste Zeit, denn die Versorgung der gesamten Erdbevölkerung mit Nahrungsmitteln steht auf dem Spiel. Es reicht im UN-Jahr der biologischen Vielfalt nicht aus, die Öffentlichkeit über das Problem zu informieren – es besteht akuter Handlungsbedarf!
Verbraucher, Landwirte und Politik – jeder kann einen Beitrag leisten.
BASF-Gen-Kartoffel oder gesunde Vielfalt, Schnitzel-Patent oder Bio-Tiere, Gen-Futter in der Milch oder Milch ohne Gentechnik. In unserem „Ausverkaufsladen“ zeigen wir, was zum Teufel gehen könnte – und was wir tun können, um die biologische Vielfalt zu retten. Wir laden Sie ein, sich selbst ein Bild davon zu machen. [weiter].


Tschernobyl - noch nicht gegessen
Umweltinstitut untersucht Radioaktivitätsgehalt von Pilzen

Die Schwammerl sprießen, die Pilzsaison hat begonnen. Da vor allem in Südbayern die radioaktive Belastung aus dem Tschernobyl-Fallout noch vergleichsweise hoch sein kann, ist nach wie vor Vorsicht angesagt. Warum das so ist, können Sie in unserer Broschüre nachlesen.

Das Umweltinstitut München e.V. untersucht Pilze und andere Waldprodukte auf ihren Radioaktivitätsgehalt und veröffentlicht die Ergebnisse. Privatpersonen können ihre gesammelten oder auf den Märkten gekauften Schätze bei uns bis Oktober messen lassen. Wie das genau funktioniert, finden Sie hier .

Diese Untersuchungen kosten viel Geld, mit Ihrer Spende ermöglichen Sie, dass wir solche Aktionen durchführen können!


Foto: ©Sturm/PIXELIO

Sorge vor radioaktiver Verseuchung
Die russischen Waldbrände in radioaktiv kontaminierten Gebieten oder nahe von Atomanlagen haben viele Bürgerinnen und Bürger verunsichert. Sie befürchten eine Verseuchung auch bei uns – ähnlich wie nach Tschernobyl. Eine Bewertung der Lage finden Sie in unserer Pressemitteilung.

Das Umweltinstitut München misst seit Tschernobyl rund um die Uhr die Radioaktivität der Münchner Außenluft. Im Fall eines außergewöhnlichen Anstiegs der Werte mit gleichzeitigem Nachweis von künstlicher Radioaktivität informieren wir unverzüglich über unseren e-mail-Newsletter. Die aktuellen Ergebnisse unserer Messstation in der Landwehrstraße finden Sie hier.


In Wahrheit ist alles gelogen

Die Hitze schien unserem Umweltminister nicht gut bekommen zu sein. Atomlaufzeiten, so die Idee von Norbert Röttgen, könne man doch einfach versteigern. Dass Safety-First-Konzerne wie beispielsweise BP bei Ebay dann wohl doch keine Angebote für ein oder zwei Jährchen Atomkraft werden abgeben können, liegt daran, dass die Kanzlerin offensichtlich einen besseren Sonnenschutz hat als ihr Personal.

So erheiternd diese Episode auch ist, eines zeigt sie wieder einmal sehr deutlich: In Sachen Atompolitik ist diese Regierung bar jeder Vernunft. Mit welchen Tricks, Verdrehungen und Unwahrheiten rund um die Atomkraft sonst so gearbeitet wird, können Sie in unserem neu aufgelegten Faltblatt „In Wahrheit ist alles gelogen“ nachlesen. Und damit möglichst viele Menschen über die Lügen der Atomlobby Bescheid wissen, bieten wir Ihnen diesen Flyer auch in größerer Stückzahl an. [weiter].


Gen-Info-Kampagne 2010

Gemeinsam wollen wir den Einstieg in die Produktion genmanipulierter Lebensmittel auf Europas Feldern verhindern.
Wir haben deshalb eine breit angelegte Info-Kampagne gestartet und für Sie vier verschiedene Infopakete zusammengestellt, die Sie hier bestellen können.
Machen Sie mit! Verteilen Sie einen Karton Flyer oder spenden Sie einen.


Gentechnik-Durchmarsch stoppen!
Gen-Kuhhandel in Brüssel

Der EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz, der Malteser John Dalli, möchte den Umgang mit Gentechnik-Pflanzen deutlich erleichtern. Seine neuen Gentechnik-Pläne will Dalli schon im Juli dem Parlament vorstellen. Setzt er sich durch, wäre der Gentech-Lobby in Brüssel Tür und Tor geöffnet.

Helfen Sie mit, den Durchmarsch der Gentechnik in Europa zu verhindern! Schicken Sie eine Protestmail an Bundeskanzlerin Merkel, Umweltminister Röttgen und die Mitglieder des EU-Agrarausschusses. [weiter].


Gen-Cocktail bei „Feinkost Käfer“

Eine Backmischung, die aus den USA kommt, Maismehl enthält – und auf der Verpackung kein Hinweis auf gentechnisch veränderte Zutaten. Kann das sein? Kann kaum sein, dachten wir uns und kauften einen „Pancake Mix“ beim „Feinkost Käfer“ im Münchner Nobelviertel Bogenhausen. Volltreffer! Gleich sieben verschiedene Gen-Mais-Sorten mit einem Gesamtanteil von 99 Prozent fand unser Labor. „Bußfertig“ zeigten sich der Herr Käfer und sein Importeur, wie die Süddeutsche Zeitung berichtete, nachdem wir die Medien informiert hatten. Weil das Ganze trotz aller Bußfertigkeit aber illegal ist, haben wir Strafanzeige erstattet.
Unsere Pressemitteilung zu Käfers Gen-Pfannkuchen können Sie hier nachlesen.


Deutschland nicht an Atomkonzerne verkaufen!
Haushaltssanierung gegen Laufzeitverlängerung?

Um die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke zügig durchzuboxen, erhält die Bundesregierung von den Atomkonzernen ein verlockendes Angebot, mit dem der Ausstieg aus dem Atomausstieg unumkehrbar gemacht werden soll.
Schicken Sie eine Protestmail an Bundeskanzlerin Merkel, Umweltminister Röttgen, Wirtschaftsminister Brüderle und die Ministerpräsidenten der schwarz und gelb geführten Länder. [weiter].


Natur in der Stadt

Es geht ums Grüne

Die 56. Ausgabe der Münchner Stadtgepräche - u.a. mit diesen Themen:

- Mensch und Fluss erobern die Ufer
- Bio macht glücklich
- Gewachsene Werte
- Ernten in der Stadt
- Permanente Kultur    [weiter]


Ökolandbau erleben:

Unter diesem Motto bietet das Umweltinstitut auch im Jahr 2010 Exkursionen auf Bio-Betriebe und Informationen zum Ökologischen Landbau für Münchner Schulen und Kitas an.

Für unser Projekt wurden wir von den Vereinten Nationen als offizielles Projekt der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet.

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Mobilfunk - Elektrosmog

Das krankmachende Potential von Mobilfunkstrahlung ist stark umstritten. Hier erhalten Sie Informationen, wieso eine Reduzierung der Strahlenbelastung nötig ist und was der Gesetzgeber, aber auch jeder einzelne machen kann. [weiter]


Besuchen Sie unsere Agenda21-Zeitschrift "Münchner Stadtgespräche"

Informieren Sie sich über Termine und sehen Sie sich die Hefte im pdf-Format an. [weiter]


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