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Gegen Agrokraftstoffe! Für nachhaltige Mobilität!
Flyer
Die Lügen der Agrospritlobby
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Flyer
Zerstörerischer Agrosprit
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Aufkleber
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Unser Beitrag zur
Konsultation Alternative Kraftstoffe
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Im Rahmen ihrer Initiative „Saubere Verkehrssysteme“ (Clean Transport Systems, CTS) will die Europäische Kommission eine langfristige Strategie zum Einsatz alternativer Kraftstoffe entwickeln. Die Förderung von Agrosprit wird dabei eine wichtige Rolle spielen.
Das Umweltinstitut München fordert in seinem Beitrag zur Konsultation zu Alternativen Treibstoffen sämtliche Beimischungsquoten abzuschaffen und die Förderung von Agrotreibstoffen ersatzlos zu streichen. Stattdessen soll die zukünftige Verkehrsstrategie auf Transportvermeidung ausgerichtet werden.
Schritt für Schritt wird offensichtlich, dass die CO2-Bilanzen, mit denen Agrosprit zum Klimaretter stilisiert wurde, auf falschen Berechnungen beruhen. Laut Nachrichtenagentur Reuters stellte der wissenschaftliche Beirat der European Environment Agency fest, dass die bisherige Berechnungsgrundlage der CO2-Einsparung durch Biomasse auf falschen Grundlagen beruhe: Die realen CO2-Einsparungen lägen deutlich niedriger als bisher berechnet, weil der CO2-Effect der natürlichen bzw. vorhandene Vegetation vernachlässigt wurde. Auch die indirekten Landnutzungsänderungen sind bisher in der Klimabilanz von Agrosprit nicht berücksichtigt.
Weniger Verkehr und eine Umstellung auf hundert Prozent Ökolandbau sparen deutlich mehr CO2 als Agrosprit. Zudem hätte eine Ökologisierung der Landwirtschaft positive Auswirkungen auf Biodiversität, Wasser- und Landschaftsschutz, die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Produktion gesunder Lebensmittel.
Lesen Sie unseren Beitrag zur Konsultation Alternative Kraftstoffe.
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