Pressemitteilung/Einladung zum Pressegespräch"Wir waren da, als unser Land uns brauchte"20 Jahre nach Tschernobyl spricht Natalia Manzurova über den GAU und die Folgen Natalia Manzurova war als so genannte Liquidatorin eine der wenigen Frauen bei den Aufräumarbeiten am explodierten Atomkraftwerk Tschernobyl. Die gelernte Radiobiologin bezahlte diesen Einsatz mit ihrer Gesundheit. 1999 gründete Natalia Manzurova für die mehr als 800.000 Liquidatoren den Verband der Tschernobyl-Invaliden, den sie auch leitet. Am Dienstag, den 18. April berichtet sie im EineWeltHaus über ihre Erfahrungen und die Situation in der Ukraine heute. Karin Wurzbacher, Physikerin am Umweltinstitut München, informiert über die Auswirkungen von Tschernobyl in Bayern und liefert einen Überblick über den aktuellen Stand der Energiedebatte. Das EineWeltHaus ist in der Schwanthalerstraße 80 in München, Beginn ist 19 Uhr. Veranstalter ist das Umweltinstitut München e.V. zusammen mit Women in Europe for a Common Future (WECF), in Kooperation mit der Petra-Kelly-Stiftung (bayerisches Bildungswerk für Ökologie und Demokratie in der Heinrich-Böll-Stiftung e.V.). Dienstag, 18. April, 19 Uhr, EineWeltHaus, Schwanthalerstraße 80, 80336 München Am selben Tag findet um 11 Uhr ein Pressegespräch mit Natalia Manzurova im Münchner Presseclub, Marienplatz 22, statt. Zudem stellt bei diesem Termin Ulrike Röhr ihr neues Buch vor: "20 Jahre Tschernobyl, Frauen aktiv gegen Atomenergie. Wenn aus Wut Visionen werden". Als weitere Gesprächspartnerinnen stehen Ihnen zur Verfügung: Karin Wurzbacher (Physikerin am Umweltinstitut München), Johanna Hausmann (WECF), Cornelia Stadler (Mütter gegen Atomkraft). Zu diesem Pressegespräch laden wir Sie als Medienvertreter/in herzlich ein. Bitte lassen Sie uns per E-Mail (
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) wissen, ob Sie teilnehmen werden. Dienstag, 18. April, 11 Uhr, Münchner Presseclub, Marienplatz 22 Einen ausführlichen Bericht über Natalia Manzurova finden Sie auf Seite 12 der aktuellen Ausgabe der "Münchner Stadtgespräche" unter der Internetadresse: www.umweltinstitut.org/...tschernobyl.pdf Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
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