|
PM_2009_07_08
Einladung zum
Pressetermin
am Samstag, 11. Juli 2009
10 bis 13 Uhr
Endlager-Suche am Weißenburger Platz in Haidhausen
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit ihrem Endlager-Suchgerät tourt die
Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg einen
Monat lang durch die Republik. Auf ihrer Reise macht die BI auch
Station in München, wo sie
gemeinsam mit dem Umweltinstitut München e.V. sowie
„Mütter gegen Atomkraft“ und
„Bürger gegen
Atomkraft Garching e.V.“ auf die ungelöste
Atommüll-Endlager-Problematik aufmerksam macht.
Bei der Bundestagswahl werden die Weichen für die
künftige Energiepolitik unseres Landes gestellt.
Die Atomlobby setzt auf veränderte politische Mehrheiten nach
der Wahl, um dann den Ausstieg aus
dem Atomausstieg zu vollziehen. Und dies, obwohl der jüngste
Störfall im AKW Krümmel die Risiken
der Atomkraft und die Unzuverlässigkeit des Betreibers
offenbart.
Doch auch die Lagerung von Atommüll stellt ein massives
Problem dar: Weltweit gibt es kein
betriebsbereites Endlager für hochaktiven Abfall, der eine
Million Jahre sicher verwahrt werden muss.
Im deutschen „Forschungsendlager“, dem Salzstock
der Asse ist es nicht einmal 30 Jahre gelungen,
radioaktiven Müll sicher zu lagern. Auf die Gefahren von
Salzstöcken als potenzielles Endlager macht
die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg
mit Aktionen und einer Ausstellung
aufmerksam.
Das Umweltinstitut München lädt Sie ein zum
Pressetermin mit dem
Endlager-Suchgerät der
BI Lüchow-Dannenberg
am Samstag, 11. Juli 2009
10 bis 13 Uhr
Weißenburger
Platz, München-Haidhausen
Der Termin
eignet sich gut zur Bildberichterstattung.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an
Christina Hacker,
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
, (089) 30 77 49-11 oder
Florian Braunreuther,
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
, (089) 30 77 49-29
|