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Das Umweltinstitut München ist einer der
größten überparteilichen Umweltschutzvereine in
Bayern. Er gründete sich 1986, unmittelbar nach der
Reaktorkatastrophe von Tschernobyl.
Einer unserer Arbeitsschwerpunkte ist das Thema Ernährung.
Wir klären über genmanipulierte Lebensmittel
und die Risiken auf, die von ihnen ausgehen.
Fast 80 Prozent der Menschen in Deutschland lehnen
Genmanipulationen an Tieren und Pflanzen ab, weil
unkalkulierbare Gesundheitsrisiken, ökologische
Schäden und Abhängigkeiten der Bauern von den Agrarkonzernen
drohen.
Wir unterstützen den Widerstand der Bevölkerung
gegen die Gentechnik, indem wir Hintergründe recherchieren,
Vorträge halten und Mustereinwendungen
gegen geplante Freisetzungsversuche entwickeln.
Mehr Information → www.umweltinstitut.org/gen
Auch heute noch – mehr als 20 Jahre nach
Tschernobyl – untersuchen wir Lebensmittel
auf ihre radioaktive Belastung. Die
Ergebnisse veröffentlichen wir im Internet.
Das Umweltinstitut München informiert über
die Risiken der Atomtechnik und
zeigt auf, wie zivile und militärische Nutzung
miteinander verflochten sind.
Atomenergie kann unser Klima nicht retten.
Wir setzen uns für eine konsequente
Energiewende ein und fordern, dass
Atomkraftwerke schnellstmöglich abgeschaltet
und erneuerbare Energien stärker als bisher
gefördert werden.
Mehr Information → www.umweltinstitut.org/atom
In Zusammenarbeit mit der Stadt
München gibt das Umweltinstitut
München die Münchner
Stadtgespräche heraus, die
Zeitschrift der lokalen Agenda 21
in der Landeshauptstadt. Auf diesem
Weg tragen wir dazu bei, dass
der Gedanke der Nachhaltigkeit
im Bewusstsein der Bevölkerung
verankert wird.
Auf der Internetseite
www.muenchner-stadtgespraeche.de können
Sie die Hefte downloaden und unseren
monatlichen Agenda-Newsletter
abonnieren.
Mehr Information → www.muenchner-stadtgespraeche.
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Das Umweltinstitut München hilft
bei der Standortsuche für Mobilfunksendemasten
mit reduzierter
Strahlenbelastung.
Informationen über die gesundheitlichen
Auswirkungen von Handys,
schnurlosen Telefonen und drahtloser
Datenübertragung gehören
ebenso zu diesem Arbeitsbereich
wie die Forderung nach einer drastischen
Reduzierung der
Grenzwerte.
Mehr Information → www.umweltinstitut.org/elektrosmog
Wo kommt unser Essen her? Wie wird es hergestellt?
Was ist drin? Wir machen uns stark für eine nachhaltige
Landwirtschaft, die Lebensmittel nach
den Grundsätzen des ökologischen Landbaus produziert
und regional vermarktet.
Artgerechte Tierhaltung sowie der Verzicht auf
Pestizide und genmanipulierte Organismen
sind Voraussetzung für die Gesundheit
von Mensch und Umwelt.
Das Umweltinstitut München klärt über die
Folgen der konventionellen Landwirtschaft für
die Umwelt auf. Wir beraten Schulen und
Kindertageseinrichtungen bei der
Umstellung der Verpflegung auf Bio-Lebensmittel
und organisieren Besichtigungen von
Bio-Betrieben.
Mehr Information → www.umweltinstitut.org/essen
Fotos (von oben nach unten): www.naturganznah.de, Jonathan Agensky – 3BagsMedia, Archiv, Archiv, BMU / Christoph Edellhoff, www.oekolandbau.de / Copyright BLE 2002-2005 (Dominic Menzler, Thomas Stephan)
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