Umweltinstitut München e.V.
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Klimaretter Atomkraft?

Die Frage ist heute nicht mehr, ob es tatsächlich einen Klimawandel gibt. Er hat uns bereits eingeholt. Auch dass er vom Menschen verursacht ist, gilt als gesicherte Erkenntnis.

Unser Klima verdanken wir natürlichen Spurengasen in der Atmosphäre wie CO2 und Methan, die für ein konstantes Niveau der Temperatur auf der Erde sorgen. Sie verhindern die Wärmerückstrahlung von der Erdoberfläche in das All soweit, dass statt eisiger Kälte eine durchschnittliche Temperatur von 15° C herrscht. Dieses Gleichgewicht hat sich nun verschoben.
Ursache dafür ist ein Anstieg der Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre, u.a. durch die Verbrennung der fossilen Energieträger Öl, Kohle und Gas, bei der Kohlendioxid (CO2) freigesetzt wird. Vor allem unser hoher Energiebedarf seit Beginn der Industrialisierung hat zur Verstärkung des Treibhauseffekts beigetragen. Folge dieses Effekts: Die Durchschnittstemperaturen auf der Erdoberfläche steigen, begleitet von extremen Wetterverhältnissen wie Wirbelstürmen, Hochwasser und Dürreperioden.
Die Frage lautet deshalb: Was müssen und können wir unternehmen, um die schlimmsten Auswirkungen rechtzeitig abzuwehren.

Als möglicher Klimaretter wird von den Kernenergie-Befürwortern gern die Atomkraft bemüht. Egal ob der Ölpreis steigt oder Russland den Gashahn zudreht - reflexartig wird der Ruf nach ihr laut. Während Öl vorrangig als Treibstoff für Transport und Verkehr, und Gas großteils für die Beheizung von Gebäuden eingesetzt wird, erzeugen Atomkraftwerke aber ausschließlich Strom. Damit stehen die fossilen Energieträger Öl und Gas nicht in direkter Konkurrenz zur Atomkraft.

Die Behauptung, Atomenergie rette das Klima ...
Atomkraftwerke (AKW) haben den scheinbaren Vorteil, dass sie Strom erzeugen und dabei kein CO2 emittieren. Ganz CO2-frei - wie oft beteuert wird - ist aber auch die Atomenergie nicht zu haben: Uranabbau, Urananreicherung, Transporte, Lagerung von Atommüll und Bau bzw. Rückbau von Atomanlagen verursachen sehr wohl CO2-Emissionen. Dabei liefern die besonders energieaufwändigen Schritte Uranabbau und -anreicherung den Hauptanteil am CO2-Ausstoß. Eine jüngst veröffentlichte Studie des Ökoinstituts Darmstadt kommt zu dem Schluss, dass Atomstrom mehr Emissionen verursacht als Strom aus Erneuerbaren Energien. /1/

... entbehrt jeglicher Grundlage, denn:

1) Atomenergie führt ein Nischendasein
Der Anteil der Erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch beträgt weltweit heute schon 20 Prozent. Dagegen schneidet der nuklear erzeugte Anteil schlecht ab: Atomstrom trägt nur mit zwei bis drei Prozent zum gesamten Endenergieverbrauch bei, ist global gesehen also bedeutungslos.
Um den Anteil größer erscheinen zu lassen, werden Vergleichszahlen zur Bewertung der Energieproduktion meist auf den Primärenergieverbrauch bezogen. Der nuklear erzeugte Anteil an der Primärenergie wird auf Datenbasis von 2005 weltweit mit 6% beziffert. Dabei bleibt aber unberücksichtigt, dass bei der Stromproduktion in AKW ca. 2/3 als Abwärme verloren gehen und nur ca. 1/3 der eingesetzten Energie in Strom umgewandelt wird. Relevant ist also der Endenergieverbrauch, nämlich die Menge, die dem Verbraucher letztlich zur Verfügung steht.

2) Der Zuwachs stagniert
Wollte man mit Atomkraft das globale Klima retten, müsste binnen kürzester Zeit ihr Anteil an der Endenergie drastisch gesteigert werden. Der Trend geht aber in die andere Richtung: Der Ausbau der Atomenergie stagniert zum Teil schon seit Jahrzehnten. Bis 1989 wuchs der AKW-Park seit Beginn der Nuklearstromerzeugung in 1956 kontinuierlich, danach geriet er ins Stocken. Erstmals ging 1990 die Anzahl der Atomanlagen zurück, in den folgenden Jahren wechselten sich Zunahme und Minderung ab. In absoluten Zahlen beträgt der weltweite Ausbau von 1989 bis 2007 - also in 18 Jahren - gerade einmal zwölf Reaktoren, eine oft gepriesene Renaissance der Atomkraft ist nicht in Sicht.
Anfang 2007 waren weltweit 435 AKW mit einer Leistung von knapp 368.000 MW(e) in Betrieb, sechs weniger als ein Jahr zuvor. Im Laufe des vergangenen Jahres wurden acht Meiler endgültig stillgelegt, während zwei neue an´s Netz gingen.
Auch sind die AKW stark überaltert: 75,2 Prozent, also ¾ aller Reaktoren laufen seit mehr als 20 Jahren, 26,2 Prozent, also ¼ sogar seit über 30 Jahren. Jünger als zehn Jahre sind nur 7,6 Prozent. /2/

Grafik: Altersverteilung der in Betrieb befindlichen AKW (Quelle: IAEA-PRIS)

Während 1990 noch 83 Blöcke in Bau waren, waren es Anfang 2007 weltweit 29, elf davon schon seit 20 Jahren oder länger (siehe Kasten). Bauruinen, Fertigstellung ungewiss.

Bauruinen
Land

Name

Baubeginn

Argentinien Atucha-2 1981
Bulgarien Belene-1 1987
  Belene-2 1987
Iran Bushehr-1 1975
Rumänien Cernavoda-2 1983
Russland Volodonsk-2 1983
  Kursk-5 1985
  Kalinin-4 1986
  Balakovo-5 1987
Ukraine Khmelnitski-3 1986
  Khmelnitski-4 1987

3) Die Aufrechterhaltung des Status Quo ist fraglich
Die Aufrechterhaltung des derzeitigen AKW-Bestandes ist kaum zu schaffen. Unter der großzügigen Annahme, dass die durchschnittliche Laufzeit eines AKWs etwa 40 Jahre beträgt, müssten innerhalb der nächsten zwei Jahrzehnte alle Reaktoren, die heute älter als 20 Jahre sind, stillgelegt werden - also ¾ aller derzeit laufenden Anlagen. Allein um den Status Quo aufrecht zu erhalten, müssten in den kommenden 20 Jahren mehr als 300 neue AKW gebaut werden. Dabei gilt es zu bedenken, dass die gesamte Bauzeit eines AKWs, von der Ankündigung über die Planung, die Genehmigungsprozedur, die Errichtung bis hin zur Stromeinspeisung in der Regel mindestens zehn Jahre beträgt.

4) CO2-Einsparpotenzial zu gering
Wenn Atomkraft aus Klimaschutzgründen einen deutlich höheren Anteil am weltweiten Energiebedarf abdecken wollte, müssten in kurzer Zeit mehrere Tausend neuer AKW gebaut werden - ein unrealistisches Szenario. Verschiedene Studien haben das CO2-Einsparpotenzial durch Atomstromerzeugung untersucht. Ergebnis: Eine Verdreifachung der heutigen AKW-Leistung bis zum Jahr 2050 würde rund fünf Milliarden Tonnen CO2 einsparen - verglichen mit dem Ausbau der Stromerzeugung auf der Basis herkömmlicher Kohle- und Gaskraftwerke. /3/ Klimaforscher fordern jedoch, weltweit bis zum Jahr 2050 25-40 Mrd. Tonnen Kohlendioxid einzusparen. D.h., eine Verdreifachung der momentanen Atomstromleistung und damit des bestehenden AKW-Parks auf ca. 1200 Meiler brächte eine Reduzierung von lediglich 12,5 bis 20 Prozent der erforderlichen Einsparung.

Kalkül Laufzeitverlängerung ...
Der angebliche Klimaschutz durch Atomkraft wird gerne als Begründung für geforderte Laufzeitverlängerungen von AKW herangezogen: Danach sollen auch ältere und unsichere Atommeiler quasi als Brückenfunktion noch so lange emissionsarme Energie liefern, bis alternative Energieformen den Verbrauch decken könnten.

... und was dahinter steckt
Jedes "geschenkte" Jahr eines alternden AKW rechnet sich für seinen Betreiber enorm, da die Meiler längst abgeschrieben sind und hohe Gewinne abwerfen.
Speziell in Deutschland wittern die Konzerne die Chance für einen "Ausstieg aus dem Atomausstieg". Sie könnten damit die im Atomkonsens festgelegte Abschaltung älterer Meiler solange hinausschieben, bis eine mögliche neue Regierungskoalition den Atomausstieg doch noch rückgängig macht. Oder im Rahmen des Atomkonsenses wenigstens Fakten schaffen: Mit der "Gefahr"zeitverlängerung älterer Reaktoren müssten diese gleichzeitig mit jüngeren AKW vom Netz, was dann auf die Schnelle mangels ausreichender Ersatzkapazitäten "leider" nicht möglich wäre.

Bislang gibt es kaum Erfahrung mit Laufzeiten von mehr als 40 Jahren. Probleme, die mit der Alterung der Reaktoren einhergehen, wie hohe mechanische Belastungen, hohe Betriebstemperaturen, eine chemisch aggressive Umgebung und der Dauerbeschuss von Neutronen belasten das Material stark und verringern die Sicherheit erheblich.

Versorgungssicherheit nicht gewährleistet

1) Uran wird knapp
Während die Erneuerbaren Energien unerschöpflich sind, ist Uran ebenso wie die fossilen Brennstoffe endlich und geht eher früher als später zuneige. Der Statusbericht der Bundesregierung zum Energiegipfel im Frühjahr 2006 /4/ benennt Reserven, die bei gleich bleibendem Bedarf weltweit noch knapp 70 Jahre reichen würden. Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) beschreibt in ihrer Energiestudie 2005 /5/ die Reichweite der Uranreserven ausreichend für "die nächsten Jahrzehnte". Werden die Ressourcen, also die gegenwärtig nicht wirtschaftlich bzw. technisch gewinnbaren, jedoch geologisch indizierten Mengen an Energierohstoffen mit einberechnet, könnte Uran noch für etwa 150 bis 200 Jahre zur Verfügung stehen. Neue Uranminen zu erschließen, würde aber nicht nur beachtliche Investitionen, sondern auch viel Zeit erfordern. Außerdem liegt nur ein kleiner Teil aller Uranvorräte in so genannten Reicherz-Lagerstätten. Daher müsste sich der Abbau zunehmend auf Armerzvorräte verlagern, mit einem Urananteil von weniger als 0,1 Prozent.

Die weltweite Bergwerksförderung kann schon heute den Uranverbrauch nicht decken. Sie lag in den letzten fünf Jahren zwischen 32.000 und knapp 42.000 Tonnen Uran, bei einem jährlichen Verbrauch von über 60.000 Tonnen. Die Lücke wird aus früher angelegten Lagerbeständen geschlossen, zunehmend auch aus militärischen, besonders aus Russland und den USA.
Die Uranvorräte sind nicht gleichmäßig über den Globus verteilt. Wenige Länder wie Kanada, Australien, Kasachstan und Russland halten den Hauptanteil an der Bergwerksförderung. Vor allem die Großverbraucher USA, Frankreich, Japan, Großbritannien und Deutschland haben nur eine beschränkte Eigenförderung oder sind gänzlich auf Importe angewiesen. Die Abhängigkeit aus dem Ausland besteht z.B. für Deutschland zu 100%.

2) Riskante Alternativen
Wollte man den Atomstromanteil aus Klimaschutzaspekten drastisch vergrößern, stünde der dafür nötige Brennstoff Uran entsprechend kürzer zur Verfügung. Dann müsste man entweder auf Thorium statt Uran als Brennstoff umsteigen, was auch nur endlich vorhanden ist, oder in die Schnelle-Brüter-Technik einsteigen. Beide Varianten bergen unbeherrschbare Risiken und haben zudem in der Praxis bereits versagt, wie z.B. das gescheiterte deutsche Brüter-Projekt in Kalkar oder der nie über den Probebetrieb hinausgegangene Thorium-Hochtemperaturreaktor (THTR) in Hamm-Uentrop.

AKW zu Freizeitparks. Der Schnelle Brüter in Kalkar am Niederrhein wurde nie in Betrieb genommen. Nach dem Verkauf wurde aus ihm das "Wunderland Kalkar".

3) Klimawandel selbst verbietet Ausbau
Würde man in Zukunft verstärkt auf Atomenergie setzen, dann würde der Klimawandel selbst die Versorgungssicherheit immer mehr gefährden: AKW brauchen zwingend Kühlwasser, deshalb stehen sie an Küsten oder Flüssen. Steigende Meeresspiegel und orkanartige Stürme infolge des Klimawandels würden Millionen-Investitionen in Schutzmaßnahmen erfordern. Und die heißen Sommer der letzten Jahre haben gezeigt, dass Atomanlagen heruntergefahren werden müssen, weil die Kühlung nicht mehr gewährleistet werden kann.

Die Nachteile überwiegen
Klima retten durch Atomenergie - das würde den Teufel mit dem Beelzebub austreiben: Der Bedrohung durch den Klimawandel mit all seinen katastrophalen Auswirkungen steht das unbeherrschbare Risiko Atomanlage mit der Möglichkeit verheerender Unfälle gegenüber.
Selbst wenn unverzüglich alle Anstrengungen in den Ausbau der Atomenergie gesteckt würden und eine Verdreifachung der Atomstromproduktion bis 2050 optimistisch gesehen mit 20% zur Klimaentlastung beitragen könnte, würden wir weder dem Klima noch uns einen Gefallen tun:
• Mit einer Vervielfachung von Atomanlagen würden gefährliche Zeitbomben auf der ganzen Welt verteilt, nicht nur in ländlichen, sondern zwangsweise auch in dicht besiedelten Gebieten. Sie würden in Entwicklungs- und Schwellenländern errichtet, ohne ausreichende Finanzkraft und folglich mit fragwürdiger Sicherheitskultur. Weiter würden sie in politisch instabilen Krisenregionen gebaut und damit begehrliche Angriffsziele darstellen.
Auch Nicht-Atomwaffenstaaten wären somit in letzter Konsequenz in der Lage, einen Atomkrieg zu führen: Eine herbeigeführte Zerstörung einer Nuklearanlage im Zielland hätte die gleichen katastrophalen Auswirkungen wie ein Angriff mit Atombomben.
• Mit der globalen Ausbreitung der Nukleartechnik würde der Zugang zur Beschaffung von Atomwaffen erleichtert. Die Gefahr der illegalen Weiterverbreitung von Atomwaffenmaterial, der sog. Proliferation, würde drastisch zunehmen. Der Status "Atomwaffenstaat" verschafft Macht, sei es als Drohpotenzial gegen verfeindete Staaten oder als Faustpfand für die Erpressung wirtschaftlicher Unterstützungen.
Der Ausbau der so genannten friedlichen Nutzung der Atomenergie hat die Welt nicht sicherer gemacht. Im Gegenteil: Er hat letztlich dazu geführt, dass es Nicht-Atomwaffenstaaten gelungen ist, ein illegales Atomprogramm aufzulegen und die Bombe zu bauen. Die Begehrlichkeiten sind gewachsen. Nach Indien, Pakistan, Israel und möglicherweise Nordkorea könnte Iran der nächste illegale Atomstaat sein.
• Nach mehr als 50 Jahren Atomenergienutzung ist das Endlagerproblem für hochaktive Abfälle noch nirgends auf der Welt gelöst. Allein die 17 deutschen AKW produzieren rund 450 Tonnen hochradioaktiven Müll pro Jahr. Ein Ausbau der Kapazitäten würde den Jahrtausende strahlenden Abfall vervielfachen - ohne Konzept für einen langfristig sicheren Einschluss. Gemäß dem Motto: "Nach uns die Sintflut" hinterlassen wir unseren Nachfahren ein gefährliches Erbe in unvorstellbaren Dimensionen.

Neues Atom-Warnzeichen der IAEA: Ob´s denn auch von der Nachwelt verstanden wird, bleibt offen.

Atomenergie verzichtbar
Zur Eindämmung der Treibhausgase brauchen wir keine Atomenergie. Die Einsparpotenziale im Energiesektor sind enorm, wir müssen sie nur umsetzen. Der geringe Anteil des Atomstroms am Endenergieverbrauch kann durch Effizienz bei Energieerzeugung und -verbrauch ersetzt werden. Der Anteil der Kraft-Wärme-Kopplung an der Stromerzeugung muss verdoppelt werden. Der Energieverbrauch im Verkehr und in Gebäuden muss drastisch reduziert und die Erneuerbaren Energien müssen systematisch ausgebaut werden. Allerdings haben wir keine Zeit zu verlieren: Wir müssen sofort beginnen und rasch handeln, nur dann können wir den fortschreitenden Klimawandel eindämmen.

Selbst ein unrealistisch starker Ausbau der Atomkraft mit all seinen Risiken könnte weltweit nur marginal zur CO2-Einsparung beitragen. Außerdem käme die vermeintliche Rettung, der gewünschte positive Klimaeffekt, viel zu spät. Mit dem Festhalten an der Atomenergie würden wir nur wertvolle Zeit und Finanzkraft für nachhaltig sinnvolle Maßnahmen vergeuden. Die dringend notwendige Umstrukturierung der Energieversorgung wäre blockiert. Der angebliche Klimaretter Atomkraft würde uns schließlich endgültig in die Klimakatastrophe führen.

Christina Hacker und Karin Wurzbacher
Stand: April 2007

Quellen:
/1/ Uwe Fritsche et al.: Treibhausgasemissionen und Vermeidungskosten der nuklearen, fossilen und erneuerbaren Strombereitstellung - Arbeitspapier. Ökoinstitut Darmstadt, März 2007
/2/ Internationale Atomenergiebehörde IAEA, PRIS (Power Reactor Information Service), www.iaea.org
/3/ Mythos Atomkraft - Ein Wegweiser. Hrsg: Heinrich Böll Stiftung, Berlin, 2006
/4/ Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie BMWT und Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit BMU: Energieversorgung für Deutschland. Statusbericht für den Energiegipfel am 3. April 2006, Berlin, März 2006
/5/ Kurzstudie: Reserven, Ressourcen und Verfügbarkeit von Energierohstoffen 2005. Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), Hannover, Überarbeitete Fassung, Februar 2007