Umweltinstitut München e.V.
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Genweizen-Anbau in Ostdeutschland genehmigt

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat den riskanten Genweizen-
Anbau am 13.5.2008 entgegen der Proteste über 12.000 Verbraucherinnen und Verbrauchern genehmigt. Die Universität Rostock darf die transgenen Pflanzen nun in den beiden kommenden Jahren in Üplingen (Sachsen-Anhalt) und Thulendorf (Mecklenburg-Vorpommern) anbauen. [weiter]
Genmais in Deutschland 2008

Wieviel Gen-Mais wächst 2008 in Deutschland?
Der Erfolg des Protests gegen den Anbau von genmanipuliertem Mais wird an den zurückgezogenen Flächen deutlich:
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Genmais-Anbau (16.05.08) Hektar Standorte
Deutschland, noch beantragt
3.941,2
           255
bereits zurückgezogen
642,2
             49
Bayern, noch beantragt
89,2
             29
bereits zurückgezogen
33,8
             20
Kinderkrebs durch Atomkraft

Kinder, die in der Nähe von deutschen Atomkraftwerken leben, haben ein deutlich erhöhtes Krebsrisiko. Zu diesem Ergebnis kam Ende 2007 eine Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz (KiKK-Studie). Bislang wird ein ursächlicher Zusammenhang zu den Atomkraftwerken bestritten.
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Weltklimagipfel UNFCCC in Bali, Dezember 2007

Atomkraft ist keine Lösung zur Rettung des Weltklimas.
Die von uns in Bali am Infostand und bei eigenen Veranstaltungen, z.T. in mehreren Sprachen präsentierten Fact Sheets, Faltblätter und die Plakate unserer Ausstellung dokumentieren wir für Sie hier auf unserer Homepage. [weiter]
Klimaretter Atomkraft?
Mit Volldampf in die Katastrophe


Glaubt man Vattenfall & Co., dann ist der Klimawandel nur noch durch den bedingungslosen Einsatz der Atomenergie aufzuhalten.
Warum das Gegenteil der Fall ist und die Atomlobby uns in die endgültige Katastrophe zu führen droht, das lesen Sie [hier].

Übersetzungen unseres Faltblattes "Klimaretter Atomkraft" zum Download:
  Englisch   Französisch   Spanisch   Russisch
Mobilfunk - Elektrosmog

Das krankmachende Potential von Mobilfunkstrahlung ist stark umstritten. Hier erhalten Sie Informationen, wieso eine Reduzierung der Strahlenbelastung nötig ist und was der Gesetzgeber, aber auch jeder einzelne machen kann. [weiter]
Besuchen Sie unsere Agenda21-Zeitschrift "Münchner Stadtgespräche"

Informieren Sie sich über Termine und sehen Sie sich die Hefte im pdf-Format an.

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