Gentechnik

In der Landwirtschaft richtet sich der Blick seit Jahrzehnten einseitig auf die Ertragssteigerung und Gewinnmaximierung - mit weitreichenden Folgen für Umwelt, Tiere und Menschen.

Gentechnikmethoden? Regulieren und kennzeichnen!

Seit Ende der Achtziger klären wir über genmanipulierte Lebensmittel und die Freisetzung genmanipulierter Pflanzen und Tiere auf. Unsere Kritik bezieht sich dabei auf ökologische Fragen, agrar- und sozialpolitische Folgen und ethische Argumente.

Unsere Themenseiten zu Gentechnik

Gentechnik bei Pflanzen

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Der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen ist ein Treiber der industriellen Landwirtschaft und blockiert die dringend notwendige Agrarwende.

Neue Manipulationsmethoden

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Die Welt steht vor immensen Problemen: Artensterben und Klimawandel schreiten stetig fort. Doch können technologische Innovationen wie die Gentechnik diese Probleme lösen?

Gentechnik in Lebensmitteln

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Für genmanipulierte Bestandteile in Lebensmitteln gibt es eine Kennzeichnungspflicht. Doch hat sie Lücken.

Gene Drive durch CRISPR/Cas

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Mithilfe von Gene Drives lassen sich wildlebende Arten gentechnisch verändern, ersetzen oder gar ausrotten. Die Freisetzung von Gene-Drive-Organismen wäre nicht umkehrbar und höchst riskant. So könnte die gezielte Ausrottung bestimmter Arten letztlich die Stabilität ganzer Ökosysteme gefährden.

Gentechnik bei Tieren

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Neue Gentechnikmethoden machen es möglich, dass nun auch in die Gene von Nutztieren eingegriffen wird. Ziel dabei ist es, sie an die katastrophalen Verhältnisse der industriellen Tierhaltung anzupassen.

Aktuelle Meldungen

Hier informieren wir Sie über unsere Arbeit, neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und tagespolitische Geschehen rund um das Thema Landwirtschaft.

Meilenstein erreicht: „Bienen und Bauern retten“ trifft EU-Kommission in Brüssel!

Landwirtschaft

– Mit unserer Europäischen Bürgerinitiative (EBI) in Brüssel bei der EU-Kommission: Weil wir für die EBI "Bienen und Bauern retten" mehr als eine Million Unterschriften gesammelt haben, konnten wir vergangenen Freitag unsere Forderungen den zuständigen EU-Kommissarinnen präsentieren.

Glyphosat: neue Hoffnung für ein Verbot?

Landwirtschaft

– Ende des Jahres läuft die EU-Zulassung von Glyphosat aus. Doch weil die Behörden den Zeitplan des Genehmigungsverfahren nicht halten können, hat die EU-Kommission eine formelle Verlängerung um ein Jahr vorgeschlagen. Der Vorschlag fand jedoch zwei Mal nicht die notwendige Mehrheit unter den Mitgliedstaaten. Das gibt neue Hoffnung für ein mögliches Glyphosat-Verbot in Europa.

Export verbotener Pestizide soll eingeschränkt werden

Landwirtschaft

– Pestizide, die in der EU wegen ihrer Gesundheitsrisiken verboten sind, dürfen bisher trotzdem in den Mitgliedstaaten produziert und in Drittstaaten exportiert werden. Diese im Pestizidhandel geltende unsägliche Doppelmoral soll nun endlich gestoppt werden: Das Bundeslandwirtschaftsministerium bereitet ein Exportverbot für bestimmte gesundheitsschädliche Pestizide vor.

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