Bildstarke Aktion gegen Roundup & Co.

Gruppenfoto bei der Übergabe-Aktion gegen Glyphosat in Berlin vor dem Bundeslandwirtschaftsministerium Gruppenfoto bei der Übergabe-Aktion gegen Glyphosat in Berlin vor dem Bundeslandwirtschaftsministerium

Das Umweltinstitut München übergibt mit seinen Bündnispartner:innen 136.125 Unterschriften gegen Glyphosat an Staatssekretärin Silvia Bender vom Bundeslandwirtschaftsministerium. Bild: Andi Weiland

Mann mit Schutzweste und Gasmaske auf der Übergabeaktion gegen Glyphosat in Berlin Mann mit Schutzweste und Gasmaske auf der Übergabeaktion gegen Glyphosat in Berlin

Wie giftig Glyphosat ist demonstrierte ein Ehremamtlicher durch seine entsprechende Aufmachung. Bild: Andi Weiland

Landwirtschaftsreferentin Vera Baumer vom Umweltinstitut trägt auf dem Übergabe-Schild gegen Glyphosat die aktuelle Unterschriften-Zahl ein Landwirtschaftsreferentin Vera Baumer vom Umweltinstitut trägt auf dem Übergabe-Schild gegen Glyphosat die aktuelle Unterschriften-Zahl ein

Landwirtschaftsreferentin Vera Baumert schreibt die aktuelle Zahl der Unterschriften der Petition "Artenvielfalt schützen - Glyphosat stoppen!" auf das Übergabeschild. Bild: Andi Weiland

Transport eines übergroßen Roundup-Kanisters mit zugegknotetem Schlauch zu Fuß über die Straße zur Übergabe-Aktion in Berlin Transport eines übergroßen Roundup-Kanisters mit zugegknotetem Schlauch zu Fuß über die Straße zur Übergabe-Aktion in Berlin

Der extra angefertigte "Roundup"-Kanister mit zugeknotetem Schlauch wird zur Aktion vor's Bundeslandwirtschaftsministerium getragen. Bild: Andi Weiland

Staatssekretärin Silvia Bender vom Bundeslandwirtschaftsministerium Staatssekretärin Silvia Bender vom Bundeslandwirtschaftsministerium

Staatssekretärin Silvia Bender vom Bundeslandwirtschaftsministerium. Bild: Andi Weiland

Staatssekretärin Silvia Bender vom Bundeslandwirtschaftsministerium unterhält sich mit dem Protestbündnis darüber, wie es in Europa und Deutschland mit Glyphosat weiter geht Staatssekretärin Silvia Bender vom Bundeslandwirtschaftsministerium unterhält sich mit dem Protestbündnis darüber, wie es in Europa und Deutschland mit Glyphosat weiter geht

Staatssekretärin Silvia Bender spricht mit uns über die Zukunft von Glyphosat in Deutschland und der EU. Bild: Andi Weiland

Ein Kind hält ein Schild mit der Aufschrift Ein Kind hält ein Schild mit der Aufschrift

"Ackergifte? Nein Danke!" das Thema geht unsere Kinder und Enkelkinder an. Eines hat uns aktiv bei der Aktion unterstützt.

Staatssekretärin Silvia Bender vom Bundeslandwirtschaftsministerium nimmt 136125 Unterschriften gegen Glyphosat entgegen in Form eines großen Übergabe-Schildes Staatssekretärin Silvia Bender vom Bundeslandwirtschaftsministerium nimmt 136125 Unterschriften gegen Glyphosat entgegen in Form eines großen Übergabe-Schildes

Staatssekretärin Silvia Bender nimmt unser Übergabe-Schild entgegen. Bild: Andi Weiland

Staatssekretärin Silvia Bender vom Bundeslandwirtschaftsministerium das Übergabe-Schild gegen Glyphosat ins Ministerium Staatssekretärin Silvia Bender vom Bundeslandwirtschaftsministerium das Übergabe-Schild gegen Glyphosat ins Ministerium

Staatssekretärin Bender trägt das Übergabe-Schild ins Ministerium. Bild: Andi Weiland

Das Team vom Umweltinstitut München bei der Übergabe-Aktion gegen Glyphosat in Berlin 2023 vor dem Landwirtschaftsministerium mit Protestschildern und einem übergroßen Roundup Kanister mit zugeknotetem Schauch Das Team vom Umweltinstitut München bei der Übergabe-Aktion gegen Glyphosat in Berlin 2023 vor dem Landwirtschaftsministerium mit Protestschildern und einem übergroßen Roundup Kanister mit zugeknotetem Schauch

Gruppenfoto vom Team des Umweltinstituts mit Ehrenamtlichen. Bild: Andi Weiland

Das Team vom Umweltinstitut München bei der Übergabe-Aktion gegen Glyphosat in Berlin 2023 vor dem Landwirtschaftsministerium Das Team vom Umweltinstitut München bei der Übergabe-Aktion gegen Glyphosat in Berlin 2023 vor dem Landwirtschaftsministerium

"Artenvielfalt schützen - Glyphosat stoppen!" Wir vom Umweltinstitut München setzen uns dafür ein, dass Glyphosat in Deutschland und der ganzen EU endgültig verboten wird. Bild: Andi Weiland

Das kam vom Landwirtschaftsministerium zurück

Was wir fordern

Wir fordern von der deutschen Bundesregierung, dass sie endlich Rückgrat zeigt und in der Abstimmung über die weitere Zulassung von Glyphosat, die voraussichtlich am 12./13. Oktober stattfinden wird, mit „Nein“ stimmt. Die SPD darf sich als stärkste Kraft in der Regierung nicht länger einfach wegducken. Denn als einzige Fraktion hat sie sich bisher in der öffentlichen Debatte stark zurückgehalten – obwohl sich die SPD während der letzten Legislaturperiode entschieden gegen das Ackergift eingesetzt hatte. In den kommenden Wochen bis zur entscheidenden EU-Ausschusssitzung werden wir daher die SPD stärker in die Pflicht nehmen: Wir werden die größte der Koalitionsparteien an ihren früheren klaren Standpunkt und die seitdem hinzugekommenen Erkenntnisse über die Risiken des Totalherbizids erinnern. Die Ampel-Koalition muss ihrer Verantwortung endlich gerecht werden!

Gefällt Ihnen unsere Arbeit?

Jeder Beitrag zählt!

Unser Engagement zum Schutz der Artenvielfalt ist nur möglich, weil uns viele Menschen mit ihrer Spende oder Fördermitgliedschaft unterstützen. Vielen Dank!

Hier geht's zu unserer Spendenseite.

Mehr lesen

Jetzt handeln!

Fordern Sie jetzt Landwirtschaftsminister Cem Özdemir und Umweltministerin Steffi Lemke dazu auf, bei der anstehenden Abstimmung über die EU-Wiederzulassung von Glyphosat für ein Verbot zu stimmen. Oder bestellen Sie sich unser Infopaket.

142.226/150.000 Einträge

Artenvielfalt schützen, Glyphosat stoppen!

Mitmach-Aktion

Fordern Sie die Bundesregierung auf, gegen die erneute Wiederzulassung von Glyphosat zu stimmen.

Jetzt Nachricht schicken
Jetzt Nachricht schicken

Glyphosat - Schluss mit dem Supergift!

Infomaterial

Alles was sie brauchen um sich selbst und andere zu informieren! Unser Info-Paket zu Glyphosat mit Unterschriftenlisten, Broschüren und mehr.

Jetzt bestellen!
Jetzt bestellen!

Weitere Meldungen zum Thema

Pestizide aus der Landwirtschaft gefährden Bäche

Landwirtschaft

– Die Hauptursache für hohe Pestizidrückstände in deutschen Bächen ist die Pestizidanwendung auf umliegenden Äckern. Das belegt ein aktueller Bericht des Umweltbundesamts. Die Erkenntnisse untermauern unsere Forderung nach einer umfassenden Offenlegung der Pestizideinsatzdaten aus der Landwirtschaft.

Pestizide aus der Landwirtschaft gefährden Bäche

Pestizide: Wie Gesundheitsgefahren verschwiegen wurden

Landwirtschaft

– Mehrere Agrochemie-Konzerne wie Syngenta und Bayer/Monsanto haben im EU-Zulassungsverfahren von diversen Pestizidwirkstoffen Studien zurückgehalten, die auf erhebliche Gesundheitsgefahren hinweisen. Wir fordern: Die Zulassung der betroffenen Mittel muss gestoppt werden, bis eine umfassende Bewertung vorliegt!

Pestizide: Wie Gesundheitsgefahren verschwiegen wurden

Ackern ohne Glyphosat – das geht!

Landwirtschaft

– Noch immer ist Glyphosat das meistgenutzte Herbizid der Welt. Der massenhafte Einsatz des Totalherbizids schadet massiv der Umwelt und unserer Gesundheit! Welche ökologischen Alternativen es gibt zeigt ein neuen Report von PAN Europe.

Ackern ohne Glyphosat – das geht!
Zurück nach oben