Unterstützen Sie unsere Klage!

Unsere Klage gegen die Zulassung von Glyphosat ist aufwändig und teuer. Helfen Sie uns mit einer Spende, den wichtigen Prozess weiterzuführen und den Druck auf EU-Behörden und Politik zu erhöhen, Glyphosat endlich zu verbieten.

Fünf Personen in blauen Oberteilen des

Unterstützen Sie unsere Klage!

Unsere Klage gegen die Zulassung von Glyphosat ist aufwändig und teuer. Helfen Sie uns mit einer Spende, den wichtigen Prozess weiterzuführen und den Druck auf EU-Behörden und Politik zu erhöhen, Glyphosat endlich zu verbieten.

Jetzt informieren!

Bestellen Sie sich jetzt unser Aktionspaket mit Unterschriftenlisten, Flyern und Aufklebern und helfen Sie uns, möglichst viele Menschen zu erreichen!

Glyphosat - Schluss mit dem Supergift!

Infopaket

Bestellen Sie jetzt unser Glyphosat-Aktionspaket und verteilen Sie Flyer an Freund:innen und Bekannte. Helfen Sie uns, politischen Druck aufzubauen, indem Sie Unterschriften sammeln und ein Verbot von Glyphosat fordern.

Jetzt bestellen
Jetzt bestellen

Weitere Meldungen zum Thema

Cocktail-Effekt: Erhöhtes Krebsrisiko durch Pestizidmischungen

Landwirtschaft

– Menschen, die in Regionen mit intensiver Pestizidbelastung leben, weisen ein deutlich erhöhtes Krebsrisiko auf. Das zeigt eine neue Studie. Vor allem der so genannte Cocktail-Effekt, also die Kombination verschiedener Pestizide, kann dabei zum Problem werden – selbst dann, wenn einzelne Stoffe als vergleichsweise unbedenklich gelten.

Cocktail-Effekt: Erhöhtes Krebsrisiko durch Pestizidmischungen

Gefährliche Pestizid-Cocktails auf unseren Feldern

Landwirtschaft

– Zahlreiche in der EU zugelassene Pestizide gelten als besonders gefährlich für Umwelt und Gesundheit. Sie sind als sogenannte Substitutionskandidaten eingestuft und sollten eigentlich durch weniger schädliche Alternativen ersetzt werden. Doch dieses Ziel wird allzu oft verfehlt: Auch das Ackergift Pendimethalin, gegen dessen erneute EU-Zulassung wir Klage eingereicht haben, gehört zu diesen hochproblematischen Wirkstoffen.

Gefährliche Pestizid-Cocktails auf unseren Feldern

Tag des Unkrauts: „Mehr Wildnis wagen!“

Landwirtschaft

– Mehr als 1.000 Wildkräuter wachsen in Deutschland, viele davon werden vorschnell als Unkraut abgestempelt. Dabei sind sie unverzichtbar für Insekten, Vögel und gesunde Böden. Zum „Tag des Unkrauts“ am 28. März sprechen wir mit den Kräuter- und Pilzexpert:innen Vanessa und Norman Glatzer von „Buschfunkistan“ darüber, warum der Begriff Unkraut in die Irre führt, was vermeintliche Störenfriede für die Artenvielfalt leisten und wie sich Giersch, Gundelrebe und Co. ganz praktisch nutzen lassen.

Tag des Unkrauts: „Mehr Wildnis wagen!“
Zurück nach oben