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Risikobewertung missachtet Cocktail-Effekt von Pestiziden

Die Ergebnisse stellen die bisherige Praxis der Risikobewertung infrage, weil diese die tatsächlichen Gesundheitsrisiken von Pestiziden unterschätzt. Wir fordern, dass der der Cocktaileffekt in Zulassungsverfahren viel stärker berücksichtigt wird. Es kommt nicht nur auf die Prüfung einzelner Chemikalien an, sondern auch auf deren Zusammenspiel in der Umwelt und im menschlichen Körper.

Doch statt auf europäischer Ebene daran zu arbeiten, Risikobewertungen an den neuen Erkenntnisstand anzupassen, plant die EU-Kommission mit dem so genannten Pestizid-Omnibus das Zulassungsverfahren sogar noch weiter abzuschwächen. Pestizide könnten in Zukunft unbefristet genehmigt werden, selbst nach einem Verbot deutlich länger eingesetzt werden und Mitgliedstaaten hätten künftig keine Möglichkeit mehr, neue wissenschaftliche Erkenntnisse in Zulassungsprozesse von Pestiziden einfließen zu lassen. Doch gemeinsam können wir uns gegen diese giftigen Pläne wehren:

Beteiligen Sie sich an unserer Aktion und fordern Sie jetzt Ihre EU-Abgeordneten auf, diesen rechtswidrigen Vorschlag abzulehnen! Wenn Sie bereits mitgemacht haben, teilen Sie die Aktion mit Ihren Freund:innen und Bekannten und bitten Sie auch diese, sich zu beteiligen. Jede einzelne Teilnahme zählt. 

10.890/15.000 Einträge

Mail for EU: Pestizidpaket stoppen!

Mitmachaktion

Schreiben Sie jetzt Manfred Weber und den anderen deutschen Abgeordneten im EU-Parlament, um gegen die Giftpläne der EU zu protestieren.

Jetzt mitmachen!
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Weitere Meldungen zu diesem Thema!

Gefährliche Pestizid-Cocktails auf unseren Feldern

Landwirtschaft

– Zahlreiche in der EU zugelassene Pestizide gelten als besonders gefährlich für Umwelt und Gesundheit. Sie sind als sogenannte Substitutionskandidaten eingestuft und sollten eigentlich durch weniger schädliche Alternativen ersetzt werden. Doch dieses Ziel wird allzu oft verfehlt: Auch das Ackergift Pendimethalin, gegen dessen erneute EU-Zulassung wir Klage eingereicht haben, gehört zu diesen hochproblematischen Wirkstoffen.

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Tag des Unkrauts: „Mehr Wildnis wagen!“

Landwirtschaft

– Mehr als 1.000 Wildkräuter wachsen in Deutschland, viele davon werden vorschnell als Unkraut abgestempelt. Dabei sind sie unverzichtbar für Insekten, Vögel und gesunde Böden. Zum „Tag des Unkrauts“ am 28. März sprechen wir mit den Kräuter- und Pilzexpert:innen Vanessa und Norman Glatzer von „Buschfunkistan“ darüber, warum der Begriff Unkraut in die Irre führt, was vermeintliche Störenfriede für die Artenvielfalt leisten und wie sich Giersch, Gundelrebe und Co. ganz praktisch nutzen lassen.

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Keine Endlos-Zulassung für Pestizide!

Landwirtschaft

– Bei der Agrarministerkonferenz (AMK) in Bad Reichenhall stand diese Woche auch die Zukunft des Pestizidrechts auf der Tagesordnung. Das Umweltinstitut hat die Konferenz genutzt, um gegen Pläne zur weiteren Lockerung von Schutzregeln zu protestieren. Mit einer Projektion am Königlichen Kurhaus und einer Protestaktion bei der Eröffnung machten wir deutlich: Gefährliche Pestizide dürfen nicht dauerhaft ohne neue Prüfung auf dem Markt bleiben.

Keine Endlos-Zulassung für Pestizide!
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