Erneut suchen
Suchergebnisse filtern
Wir haben 32 Ergebnisse für Ihre Suchanfrage gefunden.
PFAS und Pestizide – faule Kompromisse beim Gewässerschutz
Die EU-Einigung auf die Reform der Wasserrahmenrichtlinie wirkt zunächst wie ein Erfolg für den Gewässerschutz. Doch die Reform ist voll fauler Kompromisse.
https://umweltinstitut.org/landwirtschaft/meldungen/pestizide-faule-kompromisse-gewaesserschutz/
Glyphosat – Das meistverkaufte Pflanzengift der Welt
Glyphosat ist weltweit und auch hierzulande das am häufigsten eingesetzte Pestizid. Der massenhafte Einsatz schadet Umwelt und Gesundheit.
https://umweltinstitut.org/landwirtschaft/glyphosat/
88 Prozent der verkauften Pestizide ohne aktuelle Risikoprüfung
Eine Analyse im Auftrag des Umweltinstituts München zeigt: Die EU verlängert systematisch die Genehmigung teils besonders gefährlicher Pestizide, ohne die Risiken für Umwelt und Gesundheit zu prüfen. Möglich macht das ein gesetzliches Schlupfloch, das ursprünglich für Ausnahmen gedacht war. Das Umweltinstitut fordert, diese Praxis der „technischen Verlängerungen“ zu beenden und gefährliche Stoffe schnellstmöglich vom Markt zu nehmen.
https://umweltinstitut.org/pressemitteilung/pestizid-studie-88-prozent-der-verkauften-pestizide-ohne-aktuelle-risikopruefung/
USA: Bayers Lobbyfeldzug gegen Glyphosatklagen
Zehntausende Menschen in den USA machen das Pestizid Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich – und klagen. Doch statt Verantwortung zu übernehmen, versucht der Bayer-Konzern mit Lobbyarbeit künftige Klagen zu verhindern.
https://umweltinstitut.org/landwirtschaft/meldungen/usa-bayers-lobbyfeldzug-gegen-glyphosatklagen/
Gentechnik-Patente bedrohen die traditionelle Pflanzenzüchtung
Ein aktueller Bericht zeigt: Firmen ahmen immer häufiger Merkmale von natürlich vorkommenden oder konventionell gezüchteten Pflanzensorten mit Hilfe der Neuen Gentechnik nach. So können die Konzerne diese Merkmale als ihre Erfindungen ausgeben und das Verbot von Patenten auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere umgehen. Wir fordern: Die EU muss die Industrie in die Schranken weisen!
https://umweltinstitut.org/landwirtschaft/meldungen/gentechnik-patente-bedrohen-traditionelle-pflanzenzuechtung/
Fairer Handel: Schreiben Sie Ihren Kandidat:innen zur EU-Wahl
Fordere die Kandidat:innen zur Europawahl auf, sich für eine gerechte Handelspolitik einzusetzen.
https://umweltinstitut.org/welt-und-handel/mitmachaktionen/gerechter-handel-jetzt/
217 Organisationen warnen: Wasserstoff nicht verheizen!
Gemeinsam mit mehr als 200 Organisationen warnen wir davor, Wasserstoff in der kommunalen Wärmeplanung einzuplanen. Während die Gaslobby in den Kommunen dafür wirbt, die Gasnetze auf Wasserstoff umzustellen, sagen wir: Wasserstoff ist zu teuer und ineffizient, um ihn zu verheizen.
https://umweltinstitut.org/energie-und-klima/meldungen/offener-brief-wasserstoff-nicht-verheizen/
Glyphosat: EU-Kommission findet wieder keine Mehrheit für weitere Genehmigung
Die EU-Kommission ist erneut mit dem Vorschlag gescheitert, das Pflanzengift Glyphosat für weitere zehn Jahre zuzulassen. Da auch die zweite Abstimmung unter den Mitgliedstaaten ergebnislos blieb, kann die Kommission nun selbständig über die Zukunft des Unkrautvernichters entscheiden. Das Umweltinstitut München fordert die EU-Kommission dazu auf, die Genehmigung von Glyphosat nicht zu erneuern, weil hierfür auch nach wiederholter Abstimmung ein eindeutiges politisches Mandat fehlt.
https://umweltinstitut.org/pressemitteilung/glyphosat-eu-kommission-findet-wieder-keine-mehrheit-fuer-weitere-genehmigung/
PowerShift und Umweltinstitut veröffentlichen geheimgehaltene CETA-Interpretationserklärung
PowerShift und das Umweltinstitut München haben heute den unter Verschluss gehaltenen, konsolidierten Text dieser Interpretationserklärung sowie eine ausführliche Analyse veröffentlicht. Darin kritisieren sie sowohl das intransparente Verfahren rund um die Erstellung des Dokuments als auch dessen mangelnde Wirksamkeit.
https://umweltinstitut.org/pressemitteilung/powershift-und-umweltinstitut-veroeffentlichen-geheimgehaltene-ceta-interpretationserklaerung/
Unterrichtsmaterialien zu Ökolandbau und Ernährung
Kostenlose Informationen, Arbeitsblätter, Filme, Projekte und Aktionen zu Ökolandbau und Ernährung für Schulen und andere Bildungseinrichtungen.
https://umweltinstitut.org/landwirtschaft/bildungsprojekte-oekolandbau/unterrichtsmaterialien/
Das Insektensterben nimmt dramatische Ausmaße an
Nicht nur Schädlinge werden durch diese Gifte beseitigt, sondern auch Honigbienen und andere Insekten, wie Hummeln und Schmetterlinge, leiden unter deren Einsatz.
https://umweltinstitut.org/landwirtschaft/insektengifte/
Vogelsterben in Deutschland – Ursachen und Folgen
Warum Vogelarten stark zurückgehen: Intensive Landwirtschaft, Pestizide und Lebensraumverlust als Hauptursachen des Vogelsterbens.
https://umweltinstitut.org/landwirtschaft/artensterben-voegel/
Danke für Ihr Engagement!
Danke für Ihre Teilnahme an unserer Aktion "Paralleljustiz verhindern: CETA nicht ratifizieren"!
https://umweltinstitut.org/welt-und-handel/mitmachaktionen/paralleljustiz-verhindern-ceta-nicht-ratifizieren/wiederholte-teilnahme/
Großer Erfolg für Klima und Demokratie: Deutschland verkündet Ausstieg aus dem Energiecharta-Vertrag
Nach jahrelangem Protest und mehr als 15 gescheiterten Modernisierungsversuchen verkündete Deutschland vergangenen Freitag endlich den Ausstieg aus dem Energiecharta-Vertrag. Auch im Rat will sich Deutschland enthalten. Die Entscheidung kommt zur Weltklimakonferenz gerade richtig und ist ein großer Erfolg unserer Arbeit.
https://umweltinstitut.org/welt-und-handel/meldungen/grosser-erfolg-fuer-klima-und-demokratie-deutschland-verkuendet-ausstieg-aus-dem-energiecharta-vertrag/
Der Energiecharta-Vertrag bringt die Energiewende vor Gericht
Der Energiecharta-Vertrag ist ein Investitionsschutzabkommen, das Energiewende und Demokratie behindert, den Klimaschutz gefährdet und Milliarden Steuergelder kostet.
https://umweltinstitut.org/welt-und-handel/ect-energiewende-vor-gericht/
CETA - Raubbau ohne Grenzen
Das Handels- und Investitionsschutzabkommen CETA zwischen der EU und Kanada ist seit 2017 vorläufig in Kraft. Es bedroht Umwelt, Verbraucherschutz und Demokratie. %%post_excerpt%%
https://umweltinstitut.org/welt-und-handel/ceta-raubbau-ohne-grenzen/
Patente auf Leben: Wie Patente auf Pflanzen und Tiere unsere Ernährung bedrohen
Patente auf Pflanzen und Tiere bedrohen Vielfalt, Züchtungsfreiheit und Ernährung. Warum Patente auf Leben ein großes Problem sind.
https://umweltinstitut.org/landwirtschaft/patente-auf-leben/
Radioaktivität – die unsichtbare Gefahr
Radioaktive Stoffe senden Strahlung aus, die wir nicht sehen hören oder riechen können. Wir brauchen spezielle Geräte, um Radioaktivität zu messen und Gesundheitsgefahren zu erkennen.
https://umweltinstitut.org/radioaktivitaet/was-ist-radioaktivitaet/
Danke für die Bestätigung Ihrer E-Mail-Adresse!
Danke für Ihre Teilnahme an unserer Aktion "Paralleljustiz verhindern: CETA nicht ratifizieren"!
https://umweltinstitut.org/welt-und-handel/mitmachaktionen/paralleljustiz-verhindern-ceta-nicht-ratifizieren/bestaetigung/
Kein Fracking unter dieser Nummer
Öl und Gas wird immer knapper. Weltweit wird damit eine umstrittene Fördermethode immer attraktiver: das Hydraulic Fracturing, kurz Fracking.
https://umweltinstitut.org/ueber-uns/unsere-erfolge/erfolge-fracking/
Politkrimi um Glyphosat
„Gemeinsam gegen Glyphosat“ – unter diesem Motto protestierten wir in der Münchner Innenstadt gegen die Wiederzulassung des Ackergifts.
https://umweltinstitut.org/ueber-uns/unsere-erfolge/erfolge-glyphosat/
Gene Drive durch CRISPR/Cas
Mithilfe von Gene Drives lassen sich wildlebende Arten gentechnisch verändern, ersetzen oder gar ausrotten. Lesen Sie hier die Risiken dieser neuen Technologie.
https://umweltinstitut.org/landwirtschaft/genedrive-durch-crispr-cas/
Massentierhaltung und ihre Auswirkungen
Massentierhaltung bedeutet nicht nur Leid für die Tiere. Sie hat auch Auswirkungen auf unsere Gesundheit, unser Wasser und auf die Menschen im globalen Süden.
https://umweltinstitut.org/landwirtschaft/massentierhaltung/auswirkungenmassentierhaltung/
Kohle – Fluch und Segen der Industrialisierung
Weltweit wird noch immer viel Kohle verstromt, auch in Deutschland. Die Verzögerung des Kohleausstiegs gefährdet dabei massiv die Klimaziele.
https://umweltinstitut.org/energie-und-klima/kohle/
Energiecharta-Vertrag:
Wann steigt Deutschland aus?
Einem Bericht des Handelsblatts zufolge plante der französische Präsident Emmanuel Macron, gemeinsam mit Bundeskanzler Olaf Scholz den Ausstieg aus dem umstrittenen Energiecharta-Vertrag (ECT) zu verkünden. Das anhaltende Zaudern der Bundesregierung führte nach Angaben des Handelsblatts jedoch dazu, dass Frankreich den Ausstieg unilateral verkündete. Das Umweltinstitut München fordert: Deutschland muss endlich nachziehen und umgehend aus dem Energiecharta-Vertrag austreten.
https://umweltinstitut.org/pressemitteilung/ect-wann-steigt-deutschland-aus/
Neues Rechtsgutachten:
Energiecharta-Vertrag verstößt gegen Unionsrecht
Ein dreißig Jahre alter Vertrag zementiert Europas Abhängigkeit von Öl, Kohle und Gas: Der Energiecharta-Vertrag (ECT) ermöglicht fossilen Konzernen, gegen die Energiewende zu klagen und schränkt damit den Handlungsspielraum der Regierungen ein. Ein neues Rechtsgutachten im Auftrag des Umweltinstituts München zeigt nun: Der ECT ist nicht nur klimaschädlich und teuer, sondern verstößt auch gegen Unionsrecht. Auch die Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen kann dem Gutachten zufolge wirksam angefochten werden. Das Umweltinstitut fordert, dass die Bundesregierung sofort aus dem ECT aussteigt und im EU-Rat gegen die Ratifizierung des modernisierten Vertragstextes stimmt.
https://umweltinstitut.org/pressemitteilung/energiecharta-vertrag-verstoesst-gegen-unionsrechtneues-rechtsgutachten-zeigt-energiecharta-vertrag-verstoesst-gegen-unionsrecht/
Energiecharta: Italien muss Millionenstrafe für untersagte Ölbohrung zahlen
Der italienische Staat wurde zur Zahlung von mehr als 250 Millionen Euro (inklusive Zinsen) an das britische Öl- und Gasunternehmen Rockhopper Explorations verurteilt. Dies ist das Ergebnis einer Entscheidung durch ein Investor-Staat-Streitbeilegungsgericht im Rahmen des Vertrags über die Energiecharta (ECT). Für das Umweltinstitut erweist sich der ECT damit einmal mehr als "Anti-Klima-Abkommen".
https://umweltinstitut.org/pressemitteilung/energiecharta-rockhopper-urteil/
Geheime CSU/CDU-Vereinbarung erlaubt Weiterbetrieb des Forschungsreaktors Garching mit hochangereichertem Uran
Die Umrüstung des Forschungsreaktors FRM II in Garching auf nicht-atomwaffenfähiges Uran verzögert sich immer weiter – auch mit Hilfe von CSU und CDU. Das zeigt eine Vereinbarung von Dezember 2020, die das Umweltinstitut München jetzt veröffentlicht hat. Das damals CDU-geführte Bundesforschungsministerium und das bayerische CSU-Wissenschaftsministerium erteilen der TU darin einen Freifahrtschein für den Weiterbetrieb mit hochangereichertem Uran (HEU), ohne einen verbindlichen Umrüstungstermin festzulegen.
https://umweltinstitut.org/pressemitteilung/geheime-csu-cdu-vereinbarung-erlaubt-weiterbetrieb-des-forschungsreaktors-garching-mit-hochangereichertem-uran/
Verfassungsklage gegen CETA abgewiesen
Am vergangenen Dienstag hat das Bundesverfassungsgericht die Klagen gegen das CETA-Abkommen abgelehnt, darunter die größte Bundesverfassungsbeschwerde in der Geschichte der Bundesrepublik. Knapp 200.000 Bürger:innen hatten 2016 Klage eingereicht. Ob das gesamte Abkommen verfassungskonform ist, wurde damit aber nicht entschieden.
https://umweltinstitut.org/welt-und-handel/meldungen/verfassungsklage-gegen-ceta-abgewiesen/
Über 200.000 Unterschriften gegen Einschüchterungsklagen
Gemeinsam mit der Koalition gegen SLAPPs in Europa haben wir über 200.000 Unterschriften an die Vizepräsidentin der EU-Kommission Vera Jourová übergeben, mit denen wir ein starkes europäisches Anti-SLAPP-Gesetz fordern.
https://umweltinstitut.org/welt-und-handel/meldungen/ueber-200-000-unterschriften-gegen-einschuechterungsklagen/
Mehr als 200.000 Unterschriften gegen SLAPPs
Die Koalition gegen SLAPPs in Europa (CASE) und zwei von Einschüchterungsklagen Betroffene haben am Dienstag eine Petition mit 213 432 Unterschriften an Vera Jourová, Vizepräsidentin der EU-Kommission und Kommissarin für Werte und Transparenz, übergeben. SLAPPs steht für „Strategic Lawsuits Against Public Participation“ (Strategische Klagen gegen Öffentliche Beteiligung). Rettet den Regenwald e.V. und das Umweltinstitut München, die beide von Einschüchterungsklagen betroffen sind, hatten die Petition im Juli 2021 gestartet. Sie fordert von der EU-Kommission eine Anti-SLAPP-Direktive, die in der gesamten EU wirksam vor schikanösen Klagen schützt.
https://umweltinstitut.org/pressemitteilung/mehr-als-200-000-unterschriften-gegen-slapps/
Konsequente Energiewende ohne Atomkraft
10 Jahre Fukushima und 35 Jahre Tschernobyl: Über 50 Umwelt- und Sozialverbände und Anti-Atom Initiativen für eine konsequente Energiewende ohne Atomkraft.
https://umweltinstitut.org/radioaktivitaet/meldungen/konsequente-energiewende-statt-atomkraft/