Das Umweltinstitut als bevorzugte Quelle bei Google
Auf dieser Seite erfahren Sie, wie Sie uns bei Google einfach als bevorzugte Quelle festlegen können - und warum das unsere Stimme stärkt.
Die Art und Weise, wie wir Informationen im Internet finden, verändert sich rasant: Google zeigt auf der Seite mit den Suchergebnissen immer häufiger KI-generierte Antworten – die sogenannten AI Overviews – an. Damit unsere unabhängigen, wissenschaftlich fundierten Informationen zu Umwelt- und Verbraucherthemen dort für Sie trotzdem weiterhin sichtbar bleiben, können Sie uns als bevorzugte Quelle in Ihrer Google-Suche hinterlegen. Ohne diesen Schritt entscheidet Google selbst, welche Inhalte auf den vorderen Plätzen landen – oft werden große Konzerne oder Lobbyvertretungen bevorzugt, nicht aber unabhängige Stimmen wie unsere.
Warum das wichtig ist:
Als unabhängige Umweltorganisation setzen wir uns seit über 40 Jahren für den Arten- un Klimaschutz ein. Unsere Arbeit basiert auf wissenschaftlichen Studien, unabhängigen Untersuchungen und klaren Fakten – nicht auf Lobbyinteressen. Mit der Funktion „bevorzugte Quellen“ können Sie direkt beeinflussen, dass unsere Inhalte – und nicht die der Industrie – bevorzugt in Ihrer Google-Suche und in den KI-Antworten angezeigt werden.
So geht’s: Mit nur zwei Klicks
- Stellen Sie sicher, dass Sie in Ihrem Google Konto angemeldet sind.
- Klicken Sie auf folgenden Link und setzen Sie das Häckchen hinter Umweltinstitut München: Als bevorzugte Quelle in Google hinzufügen
- Das Umweltinstitut München sollte nun wie hier zu sehen unter „Bevorzugte Quellen“ ausgewählt sein:

Fertig! Ab jetzt werden unsere Inhalte bei passenden Suchanfragen häufiger und weiter oben angezeigt – auch in den KI-generierten Antworten von Google.
Einstellungen manuell vornehmen
Falls Sie diese Einstellungen lieber manuell vornehmen möchten, finden Sie diese Einstellungen in Ihrem Google Konto unter: Personalisierung der Suche → Quelleneinstellungen. Geben Sie „umweltinstitut.org“ in das Suchfeld ein und warten Sie kurz, bis Google die Webseite anzeigt. Wählen Sie dann unseren Eintrag aus. Setzen Sie zum Abschluss ein Häkchen bei unserem Eintrag und es wird automatisch gespeichert.
Die Problematik von großen Suchmaschinen
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Ressourcenverbrauch von künstlicher Intelligenz KI-Systeme wie die von Google verbrauchen enorme Mengen an Wasser und Energie. Allein für die Kühlung der Rechenzentren und das Training der Algorithmen werden weltweit Milliarden Liter Wasser verbraucht – ein Ressourcenverbrauch, der in Zeiten der Klimakrise nicht zu vernachlässigen ist.
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Marktmacht Google Google dominiert mit seiner enormen Marktmacht die Informationsverbreitung im Internet und bestimmt mit großen Tech-Konzernen de facto, was Sie im Internet sehen. Als unabhängige Umweltorganisation müssen wir extrem um Sichtbarkeit kämpfen. Wenn Sie uns als bevorzugte Quelle festlegen, helfen Sie uns, dass unsere Stimme nicht untergeht.
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Suchmaschinen ohne KI? Die gibt es! Wenn Sie auf KI in Suchmaschinen verzichten möchten, oder deren Einsatz reduzieren möchten, empfehlen wir zwei Alternativen:
DuckDuckGo: Diese Suchmaschine stammt aus den USA. Sie arbeitet ohne Tracking und bietet eine explizite Version ohne KI.
Ecosia: Eine deutsche Suchmaschine, die versucht, den Ressourcenverbauch von KI klein zu halten und einen europäischen Suchindex aufzubauen.
Helfen Sie uns, die Umwelt zu schützen
Unsere Arbeit für Klima- und Artenschutz ist nur dank Menschen wie Ihnen möglich. Jede Spende zählt und hilft uns, unsere Stimme für den Umweltschutz laut und unabhängig zu halten.