Nachhaltig einkaufen und konsumieren

Unser Konsumverhalten hat einen direkten Einfluss auf die Umwelt. Unsere Mitarbeiterinnen haben einfache und praktische Tipps zusammengestellt, die dabei helfen, bewusst und umweltschonend einzukaufen und zu konsumieren.

Gebraucht statt Neu

„Ich kaufe Kleidung kaum neu, sondern lieber gebraucht von Flohmärkten und Secondhand-Läden oder besuche Kleidertauschpartys.“  – Veronika Feicht, Campaignerin

Verschenken statt Wegwerfen

Anstatt ungenutzte Gegenstände einfach wegzuwerfen, tausche oder verschenke ich sie. Ein Beispiel dafür ist unser ,Zu verschenken’-Regal im Büro.“ – Verena Schmitt, Referentin für Landwirtschaft

Reparieren und Verschenken

„Ich schmeiße so gut wie nichts weg. Es wird alles (mehrfach) repariert, oder in einem Kreislaufschrank ein weiteres Leben geschenkt.“ – Sophia Guttenberger, Referentin für Landwirtschaft

Clever Energie und Wasser sparen

Ein verantwortungsvoller Umgang mit den Ressourcen Energie und Wasser sind entscheidende Schritte im Kampf gegen die Klimakrise. Die Entscheidungen, die wir im Alltag treffen, sei es beim Heizen oder beim Wasserverbrauch, können erhebliche Auswirkungen auf unseren Ressourcenverbrauch haben. Unsere Mitarbeiter:innen haben wertvolle Tipps zusammengestellt, die helfen, Energie und Wasser zu sparen.

Fahrrad statt Auto

„Ich komme mit dem Fahrrad zur Arbeit: es kennt weder Weichenstörungen noch Staus und ist ein verlässliches Verkehrsmittel. Die Route an der Isar ist wunderschön und ermöglicht es mir trotz vollem Terminkalender zu meinen Trainingseinheiten zu gelangen.“ – Leonard Burtscher, Referent für Energiepolitik

Rollos runter statt Klimaanlage

„Durch schlaues Lüften, den Einsatz von Rollos etc., brauche ich im Sommer keine Klimaanlage.“ – Sarah, Praktikantin Energie- und Klimapolitik

Gebrauchtwasser sammeln

„Ich spare Wasser, indem ich mein Gebrauchtwasser, z. B. kaltes Wärmflaschenwasser und abgestandenes Trinkwasser, sammle und damit meine Pflanzen gieße.“ – Sofie Ertl, Trainee Öffentlichkeitsarbeit

Nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln

Wie wir Lebensmittel anbauen, einkaufen und verwerten, hat einen großen Einfluss auf die Umwelt. Unsere Mitarbeitenden haben ihre besten Tipps zusammengestellt, um umweltfreundlich zu gärtnern und bewusst mit Lebensmitteln umzugehen.

Gemüsekisten-Abo

„Frisch, lecker, biologisch und ohne lange Transportwege: Mit dem Ernteanteil aus unserer solidarischen Landwirtschaft kochen und essen wir einmal die Woche zusammen – das stärkt auch die Gemeinschaft!“  – Hauke Doerk, Referent für Energiepolitik und Radioaktivität

Kaffeesatz als Dünger

„In unserem Büro sammelt sich wöchentlich eine beträchtliche Menge an Kaffeesatz. Ich nutze diesen als Dünger für meinen Gemeinschaftsgarten.“ – Lisa Albrecht, Sekretariat und Mitgliederverwaltung

Indoor-Kompost

„Ich kümmere mich um unsere Wurmkiste im Büro. In der landen alle Bioabfälle aus der Küche und die Würmer verwandeln diese in tolle Erde für den Garten.“ – Vanessa, Freiwilliges Ökologisches Jahr

Mit uns schützen Sie die Umwelt

Schon ein kleiner Betrag kann Großes bewirken.

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Katherina Reiches Gaspolitik unter der Lupe

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– Die Bundeswirtschaftsministerin hat es innerhalb von nur einem Jahr geschafft, die deutsche Energiepolitik in ein teures Chaos zu stürzen. Ihre Entscheidungen führen Verbraucher:innen in die Kostenfalle und Deutschland in neue Abhängigkeiten. Das Umweltinstitut hat deshalb ein breites Bündnis aus 250 Organisationen gegen die geplanten Änderungen am Heizungsgesetz ins Leben gerufen und ruft zu Protesten und weiteren Aktionen auf.

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Gefährliche Pestizid-Cocktails auf unseren Feldern

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– Zahlreiche in der EU zugelassene Pestizide gelten als besonders gefährlich für Umwelt und Gesundheit. Sie sind als sogenannte Substitutionskandidaten eingestuft und sollten eigentlich durch weniger schädliche Alternativen ersetzt werden. Doch dieses Ziel wird allzu oft verfehlt: Auch das Ackergift Pendimethalin, gegen dessen erneute EU-Zulassung wir Klage eingereicht haben, gehört zu diesen hochproblematischen Wirkstoffen.

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Tag des Unkrauts: „Mehr Wildnis wagen!“

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– Mehr als 1.000 Wildkräuter wachsen in Deutschland, viele davon werden vorschnell als Unkraut abgestempelt. Dabei sind sie unverzichtbar für Insekten, Vögel und gesunde Böden. Zum „Tag des Unkrauts“ am 28. März sprechen wir mit den Kräuter- und Pilzexpert:innen Vanessa und Norman Glatzer von „Buschfunkistan“ darüber, warum der Begriff Unkraut in die Irre führt, was vermeintliche Störenfriede für die Artenvielfalt leisten und wie sich Giersch, Gundelrebe und Co. ganz praktisch nutzen lassen.

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